Von bayerisch-zünftig bis brachial-rockig

Floß. Selbstgemachte, bayerisch-rockige Klänge, brachialer Rock von Rammstein oder zünftig-traditionell – das Musikangebot bei der Flosser Kirwa ist so vielfältig wie vielen tausenden Besucher, die im Laufe des vier Tage währenden Veranstaltung ins Festzelt bei Oberndorf strömen.

HWO – das Haidmühlner Wurschtwasser Orchestra – eine sechsköpfige Gruppe aus Altenstadt/WN steht seit 2013 auf den Bühnen in der Region. „Bei uns ist alles handgemacht“, betont Matthias Adam. Auf den Einsatz von Synthesizern verzichte man bewusst. Am Samstag brachte sie als Vorband das sich langsam füllende Festzelt von 20 bis 22 Uhr in Stimmung. Auf die Lokalmatadore folgte Lost Eden, die sich ihren Schwerpunkt auf eine aufwendige Bühnenshow legen. Fast nach jedem Lied standen die bis zu neun Musiker in unterschiedlicher Zusammensetzung in anderen Outfits auf der Bühne. So vielfältig wie die Kostüme waren auch die Stilrichtungen, die die Coverband anschlug.  Von hartem Rammstein-Rock bis hin zu Schlagern von Nena hatte Lost Eden so ziemlich alles im Repertoire.

Flosser Kirwa Loste Eden 21

Zünftiger Kirwa-Nachmittag mit der Letzauer Blasmusik

Den zünftig-traditionellen Teil am Sonntagnachmittag übernahm die Original Letzauer Blasmusik – ein „Prosit der Gemütlichkeit“ auf den „Böhmischen Traum“!

Letzauer Blasmusik Flosser Kirwa 2

Frühschoppen der Höhepunkt

Der Höhepunkt es viertägigen Kirwa-Treibens steht am heutigen Montag an. Beim traditionellen Frühschoppen mit den Stoapfälzer Spitzbuam werden die meisten Gäste erwartet. Zum Kirwa-Ausklang rockt die Volxx Liga am Abend das Festzelt.

Bilder: B. Grimm

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