Gemeindeverbindungsstraße wieder befahrbar: Über 1 Million Euro investiert

Miesbrunn. Die Sanierungsmaßnahmen an der Gemeindeverbindungsstraße Miesbrunn-Reinhardsrieth durch Verstärkung des Oberbaues, der Einrichtung durch Abstandsflächen und der Angleichung der vorhandenen Entwässerungseinrichtungen ist nach mehrmonatiger Bauzeit, unterbrochen in den Wintermonaten, beendet.

Abschluss Sanierungsmaßnahmen an der Gemeindeverbindungsstraße Miesbrunn-Reinhardsrieth

Von Walter Beyerlein

Bei der Schlussabnahme der Baumaßnahme am Donnerstagvormittag sprach Bürgermeister Rainer Rewitzer der ausführenden Baufirma Rappl den Dank für die saubere Arbeit aus.

Die Ausbaulänge der Gemeindeverbindungsstraße einschließlich von notwendigen Angleichungen erstreckte sich auf 2,8 Kilometer. Neben der Fahrbahnbreite von 4,50 Meter verlaufen beidseits des Straßenkörpers Bankette mit 0,75 Meter Breite. Der jetzige Aufbau des Straßenkörpers entspricht den allgemein anerkannten „Richtlinien für die Standardisierung des Oberbaus von Verkehrsflächen“.

Abschluss Sanierungsmaßnahmen an der Gemeindeverbindungsstraße Miesbrunn-Reinhardsrieth
Am Ortsausgang Miesbrunn in Richtung Reinhardsrieth begann die Schlußabnahme der umfangreichen Sanierung der Gemeindeverbindungsstraße bis zur Stadtgrenze Pleysteins. Mit der Bauabnahme waren Johannes Menner, Ing.-Büro Kohl, Geschäftsleiter Günter Gschwindler, Bauamtsleiter Uli Rupprecht, Bürgermeister Rainer Rewitzer, Robert Nießner, Birgit Fischer und Thomas Wagner (alle Firma Rappl, von links) sehr zufrieden.

Die Straße dient vor allem dem forst- und landwirtschaftlichen Verkehr, so dass mit Blick auf die gestiegenen Anforderungen aus diesen Bereichen die Straße in ihrem ursprünglichen Umfang nicht mehr der heutigen Zeit entsprach.

Ab sofort für Verkehr freigegeben

Die Baukosten belaufen sich auf 1.126.000 Euro, für die die Stadt Pleystein eine Förderung von 89 Prozent erhalten hat.

Die sanierte Gemeindeverbindungsstraße ist ab sofort wieder für den allgemeinen Verkehr freigegeben. Die Höchstgeschwindigkeit ist auf 70 Stundenkilometer begrenzt. Dank dieser Geschwindigkeitsbegrenzung sind keine Schutzplanken erforderlich, was umgekehrt für die Stadt eine Einsparung von rund 100.000 Euro ergibt.

Fotos: Walter Beyerlein

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