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Zwanzigerjahre-Klänge verzaubern Publikum in Falkenberg

Falkenberg. Mit Witz, Charme und viel Musik entführte das Ballhausorchester-Duo die Gäste der Burg in die Goldenen Zwanziger. Peter Wittmann und Horst Plössner sorgten im Brauhaussaal für schwungvolle Schlager, Chansons und Nostalgie.

Falkenberg. Mit Witz, Charme und viel Musik entführte das Ballhausorchester-Duo die Gäste der Burg in die Goldenen Zwanziger. Peter Wittmann und Horst Plössner sorgten im Brauhaussaal für schwungvolle Schlager, Chansons und Nostalgie.
Falkenberg. Mit Witz, Charme und viel Musik entführte das Ballhausorchester-Duo die Gäste der Burg in die Goldenen Zwanziger. Peter Wittmann und Horst Plössner sorgten im Brauhaussaal für schwungvolle Schlager, Chansons und Nostalgie.

Zwanzigerjahre-Klänge verzaubern Publikum in Falkenberg

Mit Charme, Witz und musikalischer Eleganz entführte das Ballhausorchester-Duo am Sonntagabend die zahlreichen Gäste auf Burg Falkenberg in die Welt der Goldenen Zwanziger.

Unter dem augenzwinkernden Titel „Mein Hund beißt jede hübsche Frau ins Bein“ präsentierten Peter Wittmann (Gesang und Moderation) und Horst Plössner (Klavier) einen ebenso unterhaltsamen wie abwechslungsreichen Konzertabend. Mit bekannten Schlagern, schwungvollen Melodien und humorvollen Chansons aus den 1920er- und 1930er-Jahren ließen die beiden Musiker das Lebensgefühl einer besonderen Epoche wieder aufleben.

Schlager, Chansons und feiner Humor der 1920er- und 1930er-Jahre

Das eingespielte Duo, das bereits seit 1994 gemeinsam auf der Bühne steht, verstand es hervorragend, musikalische Qualität mit feinem Humor und unterhaltsamen Geschichten zu verbinden. So wurde aus dem Konzert ein beschwingter Abend, der die Gäste auf eine musikalische Reise in längst vergangene Zeiten mitnahm.

Für den Veranstalter, das Forum Falkenberg – Freunde der Burg e. V., begrüßten Werner Schönfelder und Hermann Weiß die zahlreichen Besucherinnen und Besucher im Brauhaussaal der Burg.

Historischer Bezug zur Burg Falkenberg

Gerade auf Burg Falkenberg erhielt die musikalische Zeitreise eine besondere historische Note. Die Schlager und Chansons der 1920er- und 1930er-Jahre erinnerten an jene Epoche, in der auch Friedrich-Werner Graf von der Schulenburg lebte und wirkte. Der ehemalige deutsche Botschafter in Moskau hatte die Burgruine bereits 1929 entdeckt und ließ sie nach ihrem Erwerb im Jahr 1936 innerhalb von drei Jahren wiederaufbauen. So fühlte man sich an diesem Abend auch musikalisch in ein Stück jener Zeit zurückversetzt, die eng mit der Geschichte der Burg Falkenberg verbunden ist.

Mit dem gelungenen Konzert setzte das Forum Falkenberg seine Reihe kultureller Veranstaltungen auf der Burg fort und bescherte den Gästen einen ebenso stimmungsvollen wie vergnüglichen Abend.

SSV Jahn – 3. Slot
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