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Anrufbetrug scheitert in Burglengenfeld

Burglengenfeld. Am 22. Januar 2026 meldete die Polizei zwischen zwölf und 17 Uhr acht betrügerische Anrufe. Täter gaben sich als Polizisten oder Ärzte aus, forderten Geld wegen Unfällen oder Krankheiten; Schaden entstand keiner.

Burglengenfeld. Am 22. Januar 2026 meldete die Polizei zwischen zwölf und 17 Uhr acht betrügerische Anrufe. Täter gaben sich als Polizisten oder Ärzte aus, forderten Geld wegen Unfällen oder Krankheiten; Schaden entstand keiner.
Symbolbild: OberpfalzECHO/Ann-Marie Zell

Anrufbetrug scheitert in Burglengenfeld

Die Polizeiinspektion Burglengenfeld registrierte am 22. Januar 2026 zwischen 12 Uhr und 17 Uhr acht Betrugsversuche am Telefon. Täter gaben sich in diesen Fällen als Polizisten und als Ärzte aus. Betroffene meldeten die Anrufe bei der Dienststelle und schilderten die Abläufe.

Maschen der Anrufer und beobachtete Muster

Die Anrufer verwendeten zwei Vorgehensweisen. In fünf Fällen täuschten sie Betroffene mit der Behauptung, dass Angehörige einen schweren Verkehrsunfall verursacht hätten, bei der Polizei wären und Geld bezahlt werden müsste. In drei Gesprächen erklärten sie eine angebliche Notsituation und behaupteten eine plötzliche, schwere Erkrankung eines Angehörigen, welcher in einem Krankenhaus läge und Geld für die Behandlung brauche. Alle Angerufenen reagierten aufmerksam und meldeten die Vorfälle ohne Zahlungen zu leisten.

Keine Zahlungen und unterdrückte Rufnummern

Die Betroffenen verursachten durch ihr überlegtes Handeln keinen finanziellen Schaden. Ermittler stellten fest, dass die Anrufer ihre Rufnummer in allen Fällen unterdrückten oder dass sich die Nummer nicht feststellen ließ. Hinweise auf persönliche Übergaben oder konkrete Treffpunkte ergaben sich aus den Meldungen nicht.

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