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Faschingszug in Schwandorf mit 17.000 Besuchern friedlich

Schwandorf. Der Ostbayerische Faschingszug verlief friedlich und die Polizei steuerte mit zwei Drohnen den Einsatz. Trotz 30 Halteverstößen, einem Abschleppfall, fünf Patienten und 17.000 Gästen blieb es ruhig.

Schwandorf. Der Ostbayerische Faschingszug verlief friedlich und die Polizei steuerte mit zwei Drohnen den Einsatz. Trotz 30 Halteverstößen, einem Abschleppfall, fünf Patienten und 17.000 Gästen blieb es ruhig.
Symbolbild: Pixabay

Faschingszug in Schwandorf mit 17.000 Besuchern friedlich

Die Polizeiinspektion Schwandorf berichtet in einer Medieninformation vom 7. Mai 2025 über den Verlauf des Ostbayerischen Faschingszugs in Schwandorf. Der Zug verlief aus Sicht der Polizei völlig problemlos. Einsatzkräfte begleiteten die Veranstaltung und koordinierten die Abläufe gemeinsam.

Einsatz und Luftunterstützung

Starke Polizeikräfte begleiteten den Zug entlang der Strecke und überwachten das Geschehen. Zwei Drohnen erleichterten die Einsatzkoordination und lieferten der gemeinsamen Einsatzführung von Feuerwehr, Johannitern und Polizei jederzeit ein aktuelles Bild aus der Luft. Die Polizei weist darauf hin: „dass die Drohnen lediglich zur Einsatzsteuerung dienten und keine Aufzeichnungen gefertigt wurden.“ Zudem arbeiteten die beteiligten Organisationen laut Mitteilung eng zusammen, um jederzeit einen Überblick zu behalten.

Verkehrsmaßnahmen und Abschleppen

Im Vorfeld verständigten Polizei und Ordnungsamt 30 Fahrzeughalter, die die temporären Haltverbote nicht beachteten. Einen Fahrzeughalter erreichten die Verantwortlichen nicht, deshalb ließ die Einsatzleitung das Auto abschleppen. In einem Fall unterstützte die Polizei die Feuerwehr bei der Verkehrsregelung und erläuterte einem Verkehrsteilnehmer mit Nachdruck die Rechtslage.

Sanitätsdienst der Johanniter

Den Sanitätsdienst der Johanniter führte Daniel Herzberg mit 35 Kräften. Die Helfer versorgten fünf Patienten vor Ort. Eine Person brachte das Team in ein Krankenhaus.

Feuerwehren im Einsatz

Die Feuerwehren aus Schwandorf, Krondorf-Richt, Ettmannsdorf, Dachelhofen und Kronstetten standen unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Klaus Brunner. Die Kräfte konzentrierten sich auf Maßnahmen zur Verkehrsregelung entlang der Strecke. Weiteres Eingreifen erforderte der Einsatz nicht.

Besucherzahl

Die Polizei schätzt die Besucherzahl auf etwa 17.000 Personen. Diese Zahl führt die Medieninformation zum Gesamtgeschehen des Faschingszugs an. Angaben zu weiteren Störungen enthält die Meldung nicht.

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