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Großsuche nach 40-Jährigem endet am Klausensee bei Schwandorf

Schwandorf. Ein 40-Jähriger verirrte sich am Samstag im Wald am Klausensee und setzte einen Notruf ab. Feuerwehr, Rettungsdienst, Wasserwacht, Polizei, Hubschrauber und Drohnen suchten. Kräfte fanden ihn um 18.12 Uhr am Ufer.

Schwandorf. Ein 40-Jähriger verirrte sich am Samstag im Wald am Klausensee und setzte einen Notruf ab. Feuerwehr, Rettungsdienst, Wasserwacht, Polizei, Hubschrauber und Drohnen suchten. Kräfte fanden ihn um 18.12 Uhr am Ufer.
Symbolbild: OberpfalzECHO/David Trott

Großsuche nach 40-Jährigem endet am Klausensee bei Schwandorf

Am Samstag meldete sich gegen 17.20 Uhr ein 40-jähriger Mann aus Schwandorf per Notruf bei der Integrierten Leitstelle für Feuerwehr und Rettungsdienstalarmierung. Der Mann gab an: “dass er sich, im Bereich des Klausensees, im Wald verlaufen habe und nicht mehr aus dem Wald herausfinde.” Die Leitstelle nahm die Meldung auf und leitete den Einsatz an die zuständigen Kräfte weiter.

Suche am Klausensee mit mehreren Organisationen

Um 17.23 Uhr heulten in Büchelkühn die Sirenen. Feuerwehr, Rettungsdienst, Wasserwacht und mehrere Polizeistreifen leiteten umfangreiche Suchmaßnahmen ein. Zusätzlich forderten die Einsatzkräfte einen Polizeihubschrauber und Drohnen an. Die Organisationen koordinierten ihre Maßnahmen und arbeiteten eng zusammen.

Polizeikräfte trafen den Vermissten um 18.12 Uhr am Ufer des Klausensees an. Der Rettungsdienst untersuchte den Mann zunächst und stellte außer einer deutlichen Alkoholisierung keine Behandlungsbedürftigkeit fest. Anschließend übergaben die Einsatzkräfte den 40-Jährigen in die Obhut seiner Mutter.

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