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OTH Amberg-Weiden
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Empathischer Begleiter der Schüler sein

Weiden. Die Staatliche Berufsschule Weiden startete mit 14 Referendarinnen und Referendaren ins neue Schuljahr. Die Seminarlehrerinnen Stefanie Schmidt-Kreutzer und Tamara Schildwächter möchten den angehenden Lehrerinnen und Lehrern wichtige Dinge mit auf den Weg geben.

Empathischer Begleiter der Schüler sein

Elf Referendare im ersten Ausbildungsjahr und drei Referendare im zweiten Ausbildungsjahr starten am Beruflichen Schulzentrum Weiden. Bild: Michael Bäumler/Europa Berufsschule

Die Europa-Berufsschule Weiden hatte gerade erst ihre alten Referendare verabschiedet. Sie gehen nach erfolgreichem ersten Jahr an ihre Einsatzschulen. Nun folgen ihnen elf neue Referendare im ersten Ausbildungsjahr und drei Referendare im zweiten Ausbildungsjahr, die sich für das Berufliche Schulzentrum Weiden entschieden haben.

Die Seminarlehrerinnen Stefanie Schmidt-Kreutzer und Tamara Schildwächter empfingen sie. Schulleiter OStD Josef Weilhammer nahm den Referendaren den Eid ab. Den Seminarlehrerinnen ist es ein Anliegen, die Referendare zu begleiten und ihnen eine positive Grundeinstellung zur Schule zu vermitteln.

Freude am Lehrerberuf vermitteln

Sie sollen sich gut in die Unterrichtsmaterie hineinarbeiten können, um flexibel auf veränderte Rahmenbedingungen zu reagieren. Die Referendare sollen sich nach dem Willen von Schmidt-Kreutzer und Schildwächter als empathische Begleiter der Schüler verstehen und nicht nur als reine Stoffvermittler.

Dabei wird der Fokus – neben den wöchentlichen Fachsitzungen – vor allem auf die Unterrichtspraxis gelegt. Ziel ist es, die Referendare auf den Lehrerberuf vorzubereiten und ihnen die Freude daran näher zu bringen.

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