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Erfolge beim Battle of Bavaria in Teublitz

Teublitz. Beim Battle of Bavaria glänzten junge Kampfsportlerinnen und Sportler in den kontaktarmen Disziplinen Rumble und No Contact. Zehn Kinder von fünf bis elf Jahren sammelten Erfahrung, holten Medaillen und siegten im Team.

Erfolge beim Battle of Bavaria in Teublitz

Foto: Jenny Wurster
Foto: Jenny Wurster
Foto: Jenny Wurster
Foto: Jenny Wurster

Nach einem bereits gelungenen Samstag konnten die jungen Sportlerinnen und Sportler am Sonntag beim „Battle of Bavaria“ in Teublitz erneut überzeugen. Insgesamt zehn Kinder im Alter von fünf bis elf Jahren gingen in den Disziplinen Rumble und No Contact an den Start und sammelten wertvolle Wettkampferfahrung.

Battle of Bavaria in Teublitz: Kontaktarme Wettkampfformen im Fokus

Auf der Veranstaltung wurden am Sonntag die klassischen Disziplinen wie Karate-Kumite, Formenlauf, Selbstverteidigung und Bruchtests ausgetragen. Für den Nachwuchs standen jedoch vor allem die kontaktarmen Wettkampfformen im Fokus. In den Kategorien Rumble und No Contact, die als Vorstufe zum Kickboxen gelten, steht nicht der harte Körperkontakt, sondern Technik, Reaktion und vor allem der Spaß im Vordergrund.

Die Einteilung der Teilnehmer erfolgte sowohl nach Altersklassen – Tigers (drei bis sechs Jahre), Dragons (sieben bis acht Jahre) und Ninjas (neun bis zwölf Jahre) – als auch nach Körpergröße in 20-Zentimeter-Schritten. Besonders bemerkenswert: In diesen Disziplinen treten Mädchen und Jungen gemeinsam gegeneinander an.

Ergebnisse der Nachwuchssportlerinnen und -sportler

Die Ergebnisse der Nachwuchssportler konnten sich sehen lassen:

Luise Fizia (fünf) belegte sowohl im Rumble Tigers bis 130 cm als auch im No Contact Tigers bis 130 cm jeweils den fünften Platz und wurde mit zwei Teilnahmemedaillen belohnt.

Ludwig Koschemann (sieben) erreichte im Rumble Dragons bis 140 cm sowie im No Contact Dragons bis 140 cm jeweils den dritten Platz. Gleiches gelang Leon Wurster (sieben), der in beiden Kategorien ebenfalls Bronze gewann.

Amelia Falk (sieben) sicherte sich im Rumble Dragons bis 140 cm den ersten Platz und erreichte im No Contact einen starken dritten Platz.

Isabell Jung (acht) belegte im Rumble Dragons bis 140 cm den fünften Platz und konnte sich im No Contact über einen dritten Platz freuen.

Luisa Pürner (acht) überzeugte mit einem zweiten Platz im Rumble Tigers bis 130 cm sowie einem weiteren zweiten Platz im No Contact Dragons bis 140 cm.

Besonders erfolgreich war Mila Wurster (neun), die sowohl im Rumble Ninjas bis 130 cm als auch im No Contact Ninjas bis 130 cm jeweils den ersten Platz belegte.

Josephine Fizia (zehn) erreichte im Rumble Ninja Female bis 150 cm den dritten Platz und gewann im No Contact nach einem spannenden Finale die Goldmedaille.

Marie Koschemann (elf) belegte im Rumble Ninjas über 150 cm sowie im No Contact jeweils den fünften Platz.

Romy Müller (elf) krönte den Wettkampftag mit zwei ersten Plätzen im Rumble Ninja Female bis 150 cm sowie im No Contact Female bis 150 cm.

Team-Erfolg gegen Tschechien

Ein besonderes Highlight stellte zudem der Teamwettbewerb dar: Romy Müller und Mila Wurster wurden in das Team Germany berufen und traten im Team-Rumble (drei gegen drei) gegen ein Team aus Tschechien an. Gemeinsam mit Katelyn Kudler sicherten sie sich dabei den ersten Platz und rundeten damit den erfolgreichen Wettkampftag eindrucksvoll ab.

Trainerteam und Helfer im Einsatz

Neben den sportlichen Leistungen trugen auch die Betreuer maßgeblich zum gelungenen Wettkampftag bei. Die drei Trainer Erich Aul, Jenny Wurster und Christian Pürner standen den Kindern als Coaches direkt an der Mattenfläche zur Seite und unterstützten sie während ihrer Kämpfe.

Unterstützt wurden sie von der 13-jährigen Ayleen Alvarado, die als Betreuerin für die jungen Sportler im Einsatz war.

Grammer Solar
Grammer Solar

Eine Premiere gab es zudem für Max Fizia, der bei diesem Turnier erstmals als Kampfrichter tätig war und damit ebenfalls wichtige Erfahrungen sammeln konnte.

Veranstaltet wurde das Turnier vom World Martial Arts Committee (WMAC).

Insgesamt war es ein rundum gelungener Wettkampftag. Die Kinder konnten nicht nur ihr Können unter Beweis stellen, sondern auch erste Einblicke in den Kampfsport gewinnen. Der Spaß und die Freude an der Bewegung standen dabei stets im Vordergrund – ganz im Sinne des Nachwuchssports.