Weidener Hochzeitswochen
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Flossenbürg feiert neuen Hort unter Gottes Segen

Flossenbürg. Beim Umbau und der Erweiterung des Kindergartens St. Franziskus sprachen alle von einem gelungenen Werk. Das Ergebnis sei ein Raum der Geborgenheit, des Lernens und des Miteinanders, betonte Pfarrer John Subash Vincent.

Flossenbürg feiert neuen Hort unter Gottes Segen

Auch die Jüngsten sind mit Begeisterung bei der Sache. Foto: Josef Pilfusek
“Guten Tag ihr Gäste heut’ zu unserem Feste”, laden Kinder zum Sommerfest ein. Foto: Josef Pilfusek
Bürgermeister Thomas Meiler. Foto: Josef Pilfusek
Stellvertretender Landrat Albert Nickl. Foto: Josef Pilfusek
Architekt Florian Schabner. Foto: Josef Pilfusek
Kirchenpfleger Josef Völkl. Foto: Josef Pilfusek
Pfarrer John Subash Vincent segnet in Begleitung von Kirchenpfleger Josef Völkl die Räume. Foto: Josef Pilfusek
“Heute ist ein Tag der Freude”, sagt Pfarrer John Subash Vincent (rechts). Foto: Josef Pilfusek

Flossenbürg feiert die Erweiterung des Kindergartens St. Franziskus mit einem Sommerfest und einem „Tag der offenen Tür“. Der festliche Anlass am Sonntagvormittag, dem 13. Juli, war die Einweihung des um- und erweiterten Hortes. Mädchen, Jungen und das Personal unter Leitung von Christine Schwepesch strahlten gemeinsam mit den Ehren- und Festgästen pure Freude aus.

Ein neues Stück Heimat für die Kinder

Pfarrer John Subash Vincent begrüßte die Anwesenden mit den Worten, die Einweihung bedeute nicht nur den Abschluss eines Bauprojekts, sondern auch einen Neubeginn. „Nun dürfen wir dieses neue Stück Heimat für unsere Kinder feierlich unter Gottes Schutz und Segen stellen“, so Vincent. Er betonte die Bedeutung des Kindergartens als „Raum der Geborgenheit, des Lernens und des Miteinanders“ und lobte die gemeinsame Anstrengung aller Beteiligten, die das Projekt möglich machten. Sein Dank und der Segen galten allen, die zum Gelingen beigetragen hatten.

Herausfordernder Erweiterungsbau

Kirchenpfleger Josef Völkl erinnerte an die Herausforderungen, die mit dem Erweiterungsbau einhergingen, und begründete den Beginn der Planungen vor drei Jahren mit steigenden Anforderungen. Besonderes Lob erhielt das Engagement der Architekten Rudolf Meißner und Florian Schabner sowie der regionalen Firmen. Völkl zufolge war das stimmige Finanzierungskonzept, an dem Gemeinde, Diözese Regensburg und Regierung der Oberpfalz beteiligt waren, ein Schlüssel zum Erfolg des Projektes.

Zusammenarbeit trägt Früchte

Für Florian Schabner, Geschäftsführer der Architektur Schabner GmbH, stellte das begrenzte Baufeld eine besondere Herausforderung dar, deren Überwindung er als Erfolg der guten Zusammenarbeit hervorhob. Auch der stellvertretende Landrat Albert Nickl und Bürgermeister Thomas Meiler lobten das Projekt. Nickl betonte die Bedeutung von „Zukunftslärm“ durch Kinderlärm, und Meiler hob den Teamgeist aller Beteiligten hervor.

Die Einladung der Kinder zum Sommerfest wurde mit Begeisterung angenommen. Die Festgäste genossen die Darbietungen der Kinder im Theresienheim, wie den „Körperteil-Blues“, und ergriffen die Gelegenheit, den Kindergarten beim „Tag der offenen Tür“ näher zu erkunden.

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