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Gut, dass wir weniger geworden sind: Volkstrauertag in Neustadt/WN

Neustadt/WN. Anlässlich des jährlichen Volkstrauertags versammelte sich die Gemeinde am Kriegerdenkmal und dem Gedenkstein der Vertriebenen.

Gut, dass wir weniger geworden sind: Volkstrauertag in Neustadt/WN

Seit Jahrzehnten hält Neustadt/WN den Volkstrauertag am Kriegerdenkmal und dem Gedenkstein der Vertriebenen ab. Foto: Bernhard Knauer

Den Volkstrauertag in Neustadt/WN hielt die Gemeinde wie seit Jahrzehnten am Kriegerdenkmal und dem Gedenkstein der Vertriebenen ab. In seiner Ansprache stellte Bürgermeister Sebastian Dippold fest, dass es gut sei, dass so wenige noch betroffen sind und auch mitgehen. „Der Grund zum Gedenken an die Gefallenen und Vertriebenen ist nicht weg, sondern schon lange nicht mehr so in Erinnerung. Das, was einmal gewesen und geschehen ist, darf nie wieder kommen. Gut, dass wir heute daran denken und dass sie alle dabei sind.“

Das Gebet der Geistlichkeit sprach Stadtpfarrer Josef Häring, den Renate Weiß begleitete, die die evangelische Gemeinde vertrat. Beim Lied „Vom guten Kameraden“ wurden die Salutschüsse abgegeben. Mit der Bayernhymne und dem Deutschlandlied endete die Feier. Die Blaskapelle Flossenbürg umrahmte den Volkstrauertag musikalisch. Die Ehrenwache am Kriegerdenkmal hielt die Soldatenkameradschaft Neustadt.

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