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Jubelkommunion am Weißen Sonntag in Floß

Floß. Am Weißen Sonntag feierte die Pfarrgemeinde St. Johannes der Täufer die Jubelkommunion mit 38 Jubilaren von 25 bis 80 Jahren. Pfarrer Max Früchtl und der Kirchenchor gestalteten den Festgottesdienst feierlich.

Floß. Am Weißen Sonntag feierte die Pfarrgemeinde St. Johannes der Täufer die Jubelkommunion mit 38 Jubilaren von 25 bis 80 Jahren. Pfarrer Max Früchtl und der Kirchenchor gestalteten den Festgottesdienst feierlich.
Ganz im Zeichen der Jubelkommunion stand der Weiße Sonntag in der Pfarrkirche St. Johannes der Täufer. Unter den Jubilaren gab es ein freudiges Wiederkirche in der Heimatpfarrei. Bild: Fred Lehner

Jubelkommunion am Weißen Sonntag in Floß

Zur früheren Zeit war der Weiße Sonntag ein Festtag für die Erstkommunikanten in der Pfarrgemeinde St. Johannes der Täufer. Verbunden damit war der zweite Jahrmarkt, der nach der Marktregel am Weißen Sonntag gefeiert wurde. Das hat sich längst geändert. Geblieben ist, dass am Weißen Sonntag die Jubelkommunikanten, Christen, die vor 25, 50, 60, 70, 76 und 80 Jahren erstmals an den Tisch des Herrn traten, ihren Festtag erhalten.

Jubelkommunion am Weißen Sonntag

Es waren 38 Jubilare. Pfarrer Max Früchtl will an dieser nunmehr eingeführten Tradition auch nichts mehr ändern. Er gehört zu denen, die alle Jubilare in ihrer Heimatpfarrei begrüßen und mit ihnen feiern. So war es auch am vergangenen Sonntag.

Festlicher Einzug und Wiedersehen der Jubilare

Schon beim Treffen am Pfarrheim St. Josef gab es ein freudiges und herzliches Wiedersehen unter den Jubilaren. Lange hat man sich schon nicht mehr gesehen, umso größer die Freude. Voran mit Kreuz, Ministranten, Lektor und Pfarrer, gefolgt von den Jubelkommunikanten, bewegte sich vom Pfarrheim in das Gotteshaus ein langer Kirchenzug. In seiner Begrüßung hatte Pfarrer Früchtl von der Pracht des Flosser Heiligtums, der nunmehr schon 114-jährigen Pfarrkirche, gesprochen.

Die musikalische Gestaltung der Eucharistiefeier übernahmen in eindrucksvoller Weise der Kirchenchor unter Leitung von Elisabeth König und Stephan König (Orgel). In seiner Predigt hatte der Pfarrer frühere Erinnerungen der einzelnen Jubiläen wachgerufen. Er dankte den gläubigen Christen für ihr Kommen und ihre Teilnahme. Mit der Eucharistie holen sie sich Kraft und Energie für die Bewältigung des Lebens. Daraus könne weiter geschöpft werden. Die Mitfeier sei ein Zeichen der Erinnerung an den christlichen Glauben. Das gebe Halt für die Stürme des Lebens.

Gebete, Kommunion und gemeinsamer Ausklang

Eindrucksvoll waren die von Jubilaren vorgetragenen Fürbitten. Höhepunkt war der Empfang der heiligen Kommunion. Es wurde in das Abschlusslied „Halleluja, lasst uns singen“ eingestimmt. Nach dem festlichen Ausklang gab es an den Altarstufen ein Erinnerungsfoto.

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