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Knopf trifft Mosaik im Knopfmuseum

Bärnau. Das Deutsche Knopfmuseum feiert in diesem Jahr Jubiläum. 25 Jahre besteht das Museum
an seinem heutigen Standort und erzählt, warum Bärnau heut noch den Namen „Knopfstadt“ trägt.

Knopf trifft Mosaik im Knopfmuseum

Richtige Kunstwerke entstanden bei dem Mosaikworkshop im Deutschen Knopfmuseum Bärnau. Foto: Barbara Habel
Mit viel Geduld gingen die Kinder daran ihren Bären fantasievoll mit kleinen Glasstücken und Knöpfen zu gestalten. Foto: Barbara Habel
Die Künstlerin Kerstin Rumswinkel zeigt, wie ein Mosaik entsteht und gab Tipps zur Gestaltung der Bären. Foto: Barbara Habel

Als Teil der Stiftlandtage der IKom Stiftland fand aus diesem Grund dort eine der zehn Veranstaltungen statt. Unter dem Titel „Knopf trifft Mosaik“ waren Kinder und Erwachsene dazu eingeladen, kreativ zu werden. Museumsleiterin Andrea Bäuml und Barbara Habel von der IKom Stiftland begrüßten die 22 Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Knopfmuseum.

Schon bei der Begrüßung wurde klar, dass der Knopf weit mehr kann, als nur Kleidung zusammenhalten. Die vielen verschiedenen Formen, Farben und Materialien eignen sich ideal zum Basteln und Fädeln. Die Tirschenreuther Künstlerin Kerstin Rumswinkel bereitete passend zum Bärnauer Stadtwappen Bären aus Holz vor, die mit Glasstücken, Perlmuttrondellen aus der Knopfproduktion, Knöpfen und vielem mehr dekoriert werden konnten. Mit großem Eifer und viel Fantasie gestalteten die Kinder ihre Bären. Von ganz natürlich braun über kunterbunt und glitzernd war alles dabei. Sogar Latzhose, Gummistiefeln und Handtaschen durften bei manchen nicht fehlen. Die Freude über die schönen Bärenmosaike war groß.

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