MINT-Mädels aus Vohenstrauß gewinnen MaxEL-Preis
MINT-Mädels aus Vohenstrauß gewinnen MaxEL-Preis
Die jungen MINT-Talente aus Vohenstrauß, Magdalena Ram, Marlis Piehler, Antonia Janker, Elena Götz, Pia Jeschke und Lena Grötsch, wurden jetzt mit dem MaxEL-Preis ausgezeichnet. Diese Prämierung folgt auf ihre vorherige Ehrung durch den MINT21-Preis und bestätigt ihr herausragendes Engagement im MINT-Bereich durch ihr Projekt „d-Werkstod 2.0“.
MaxEL-Preis: Anerkennung für Engagement und Leistung
Der MaxEL-Preis, welcher für „Maximum an Engagement und Leistung“ steht, wurde im Schuljahr 2021/2022 von der Ministerialbeauftragten der Oberpfalz, Ltd. RSD in Mathilde Eichhammer, ins Leben gerufen. Er zeichnet Schülerinnen und Schüler aus, die besondere Leistungen und außergewöhnliches Engagement zeigen. Die diesjährige Preisverleihung fand im eindrucksvollen Rahmen des historischen Reichssaals im Alten Rathaus Regensburg statt und unterstreicht damit die Bedeutung der Anerkennung von jungen Talenten im MINT-Bereich auch außerhalb des klassischen Unterrichts.
Ein Projekt, das Maßstäbe setzt
Die Initiative „d-Werkstod 2.0“ der geehrten MINT-Mädels aus Vohenstrauß stellt einen beachtlichen Beitrag zur Förderung der MINT-Fächer dar. Durch ihr Engagement und ihre Kreativität tragen sie maßgeblich dazu bei, den Stellenwert von Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik in der Gesellschaft und insbesondere unter jungen Frauen zu stärken. Ihre Arbeit und die damit verbundene Anerkennung durch den MaxEL-Preis demonstrieren eindrucksvoll, wie junge Menschen durch innovatives Denken und Leidenschaft wesentliche Impulse in ihren Interessensgebieten setzen können.
Ein Vorbild für künftige Generationen
Die Auszeichnung der Vohenstraußer MINT-Mädels dient nicht nur der Würdigung ihres aktuellen Projektes, sondern auch als Ermutigung für andere junge Menschen. Es zeigt, dass Engagement, Leidenschaft und harter Arbeit anerkannt werden und dass die Bemühungen in den MINT-Bereichen grundlegende Bedeutung für die zukünftige Entwicklung unserer Gesellschaft haben. Junge Talente wie Magdalena, Marlis, Antonia, Elena, Pia und Lena beweisen, dass mit Ehrgeiz und der Bereitschaft, Neues zu lernen und zu forschen, beeindruckende Ergebnisse erzielt werden können.
Die Verleihung des MaxEL-Preises an diese jungen Frauen sendet eine starke Botschaft aus: MINT ist ein Feld voller Möglichkeiten, das allen offensteht und in dem jede und jeder Einzelne durch persönlichen Einsatz eine bedeutende Rolle spielen kann. Ihr Beispiel motiviert und inspiriert hoffentlich viele weitere Schülerinnen und Schüler dazu, ihren Interessen in den MINT-Fächern zu folgen und die Grenzen des Möglichen auszuloten.




