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Praktisch: Parken ohne Ticket - Naabwiesen-Parkhaus stellt auf Kennzeichenerfassung um

[Advertorial] Weiden. Ticket ziehen, Schranke öffnen, Parkschein aufbewahren: Dieser Ablauf gehört im Parkhaus Naabwiesen in der Leibnizstraße bald der Vergangenheit an. Die WGS – Stadtentwicklung Weiden GmbH stellt das Parkhaus auf eine automatische Kennzeichenerfassung um.

Praktisch: Parken ohne Ticket - Naabwiesen-Parkhaus stellt auf Kennzeichenerfassung um

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Die Umbauarbeiten dafür beginnen am 21. September und sollen voraussichtlich ein bis zwei Wochen dauern. Einen exakten Termin für die Inbetriebnahme des neuen Systems gibt es bislang noch nicht. Mit der Umstellung soll das Parken einfacher und zugleich papierlos werden.

Künftig gilt deshalb: Das Kennzeichen ist das Ticket.

Kamera erkennt das Kennzeichen bei der Einfahrt

Bei der Einfahrt wird das Kennzeichen des Fahrzeugs automatisch von einer Kamera erfasst. Anschließend öffnet sich die Schranke. Ein Parkticket aus Papier wird nicht mehr ausgegeben.

Vor der Ausfahrt geht es wie gewohnt zu einem der drei Kassenautomaten. Deren Standorte bleiben unverändert. Dort muss künftig das Kennzeichen eingegeben werden. Anschließend zeigt der Automat die angefallene Parkgebühr an.

Bezahlt werden kann weiterhin mit Bargeld, Girokarte oder Kreditkarte. Auch PayByPhone sowie die ParkCard Weiden stehen als Zahlungsmöglichkeiten zur Verfügung. An den Parktarifen ändert sich durch die Umstellung nichts.

ParkCard bleibt – die Nutzung ändert sich

Besonders wichtig ist die Neuerung für Besitzer einer ParkCard Weiden. Die Karte kann auch nach der technischen Umstellung weiter genutzt werden. Der bisherige Ablauf funktioniert allerdings nicht mehr.

Bislang wurde die ParkCard bei der Ein- und Ausfahrt verwendet, die entstandenen Parkgebühren wurden beim Verlassen des Parkhauses automatisch vom Guthaben abgezogen. Künftig müssen auch ParkCard-Nutzer vor der Ausfahrt zum Kassenautomaten. Dort ist zunächst das Kennzeichen einzugeben und anschließend mit der ParkCard zu bezahlen.

Die ParkCard ist nach Angaben der Stadtbau beziehungsweise WGS aktuell in der Allee-Tiefgarage sowie in den Parkdecks Friedrich-Ebert und Naabwiesen einsetzbar.

Schranke öffnet sich bei der Ausfahrt automatisch

Ist der Parkvorgang vollständig bezahlt, erkennt die Anlage bei der Ausfahrt erneut das Kennzeichen. Die Schranke öffnet sich dann automatisch, ohne dass ein Ticket oder eine Karte vorgehalten werden muss. Mieter eines festen Stellplatzes im Parkhaus mussten ihr Kennzeichen bereits im Vorfeld hinterlegen. Für sie kann die Anlage das registrierte Fahrzeug dadurch entsprechend zuordnen.

Eine kleine Besonderheit bringt das kamerabasierte System im Winter mit sich: Das Kennzeichen muss für die Erfassung lesbar sein. Autofahrer sollten deshalb darauf achten, dass Nummernschilder nicht vollständig von Schnee oder Schmutz verdeckt werden.

Weniger Papier und ein modernerer Parkvorgang

Mit der Kennzeichenerfassung will die WGS die Parkabwicklung modernisieren und zugleich auf die bislang benötigten Papiertickets verzichten. Für Autofahrer entfällt damit auch die Suche nach dem Parkschein vor der Ausfahrt.

Der grundlegende Ablauf bleibt einfach: Kennzeichen bei der Einfahrt erfassen lassen, vor der Abfahrt am Automaten das Kennzeichen eingeben und bezahlen – anschließend öffnet sich die Schranke bei der Ausfahrt automatisch.

Stadtbau und WGS

Betreiber des Parkhauses Naabwiesen ist die WGS – Stadtentwicklung Weiden GmbH. Sie ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Stadtbau GmbH Weiden. Die WGS wurde 2011 gegründet und übernimmt unter anderem Aufgaben der Stadtentwicklung und Parkraumbewirtschaftung.

Zum Parkangebot der WGS gehören die Allee-Tiefgarage sowie die Parkdecks Friedrich-Ebert und Naabwiesen. In allen drei Anlagen werden auch dauerhaft Stellplätze vermietet.

Die Stadtbau selbst geht auf die 1960 gegründete „Städtische Wohnungsbaugesellschaft Weiden mbH“ zurück. Seit 2005 trägt das Unternehmen den Namen Stadtbau GmbH Weiden. Neben ihrem Wohnungsbestand engagiert sich die Unternehmensgruppe über ihre Tochtergesellschaften auch in der Stadt- und Infrastrukturentwicklung.

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