Spatenstich für Kläranlagen-Sanierung in Tirschenreuth

Spatenstich für Kläranlagen-Sanierung in Tirschenreuth
Sanierung der Kläranlage in Tirschenreuth beginnt
Erster Bürgermeister Hans-Peter Schärl hat Anfang der Woche den Startschuss für die Sanierung der Tirschenreuther Kläranlage gegeben. Neben der Sanierung der Mittelschule und des Luitpold-Theaters handelt es sich bei diesem Projekt um ein weiteres großes Infrastrukturvorhaben der Kreisstadt mit einem Investitionsvolumen von voraussichtlich rund 10 Mio. EUR für den ersten Bauabschnitt. Dieser umfasst den Neubau des Rechengebäudes, des SBR-Reaktors 3 und des Ablaufspeichers. Für die Planung ist das Nürnberger Ingenieurbüro Miller zuständig. Die Sanierung wurde notwendig, da die meisten Bauwerke und Maschinen der Kläranlage in den Jahren 1970 und 1999 errichtet wurden und damit technisch und wirtschaftlich verbraucht sind.
Die ersten Aufträge sind bereits vergeben. Sie gingen an die Fa. Mickan aus Amberg (Erd- und Rohbau) sowie die Fa. Huber aus Berching (Bau der Kompaktanlage als Bestandteil des Rechengebäudes).
Beteiligte Unternehmen im Überblick
Weitere am Bau beteiligte Unternehmen:
- Tragwerksplanung: Kästner Ingenieure GmbH, Nürnberg
- Prüfsachverständige Tragwerksplanung: LGA Bayreuth
- Baugrundgutachten: Dr. G. Pedall, Haag
- Sicherheits- und Gesundheitskoordinator: Herbert Brecht, Arzberg
- Stadtwerke Tirschenreuth: Tobias Schwägerl (Strom) und Markus Franz (Wasser)
- Stadt Tirschenreuth: Regina Zahn (Bauleitung)
Bauzeit und Förderung
Die Bauzeit beträgt rund zwei Jahre. Das Projekt wird mit circa 2,5 Mio. EUR gefördert.
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