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Weihnachtsbesuch der CSU in Eschenbach

Eschenbach. Für die CSU standen in der Weihnachtszeit noch einige Besuche an. Die Politiker sind begeistert von der Arbeit und dem Engagement der vielen Einsatz- und Pflegekräfte. Sie besuchten deshalb […]

Eschenbach. Für die CSU standen in der Weihnachtszeit noch einige Besuche an. Die Politiker sind begeistert von der Arbeit und dem Engagement der vielen Einsatz- und Pflegekräfte. Sie besuchten deshalb […]
Der Vorsitzende der CSU-Kreistagsfraktion, Dr. Stephan Oetzinger (zweiter von links) und die CSU-Delegation aus Mandatsträgern und Örtlichen Vertretern dankten bei ihrem Weihnachtsbesuch den Helfer auf der Rettungswache. Leiter Reinhard Maul (rechts) berichtete von einer guten Notarztversorgung. Bild: mor

Weihnachtsbesuch der CSU in Eschenbach

Eschenbach. Für die CSU standen in der Weihnachtszeit noch einige Besuche an. Die Politiker sind begeistert von der Arbeit und dem Engagement der vielen Einsatz- und Pflegekräfte. Sie besuchten deshalb die Rettungswache, das BRK-Seniorenheim, das Haus Laurentius und die Regens Wagner Stiftung.

Von Gerald Morgenstern

CSU, Weihnachtsbesuch, Eschenbach, BRK
Der Vorsitzende der CSU-Kreistagsfraktion, Dr. Stephan Oetzinger (zweiter von links) und die CSU-Delegation aus Mandatsträgern und Örtlichen Vertretern dankten bei ihrem Weihnachtsbesuch den Helfer auf der Rettungswache. Leiter Reinhard Maul (rechts) berichtete von einer guten Notarztversorgung. Bild: Gerald Morgenstern

Die Weihnachtsbesuche führten den CSU-Kreistagsfraktionsvorsitzenden Dr. Stephan Oetzinger und die CSU-Mandatsträger in die Rettungswache, in das Haus Larentius und in das BRK-Seniorenheim. Dabei zeigten sie sich über die Arbeit und das Engagement der Mitarbeiter sehr erfreut:

Alle Einrichtungen leisten einen hervorragenden Dienst und wir sind froh Euch zu haben!

Bundestagsabgeordneter Albert Rupprecht, Landtagsabgeordneter Tobias Reiß und Bezirksrat Toni Dutz begleiteten die CSU-Kreisräte bei ihren Besuchen. Ebenfalls schlossen sich Vertreter der Eschenbacher CSU, der Frauenunion und der Jungen Union der Gruppe an.

Besonders Lob für ehrenamtlichen Kräfte

Landrat Andreas Meier richtete seinen Dank besonders an die Rotkreuzler aus. Er selbst ist Vorsitzender des Rettungszwecksverbandes und freut sich über die lückenlose Notarztbesetzung. Dies bestätigte auch der Leiter der Rettungswache, Reinhard Maul. Er berichtete zuerst über die Nachqualifizierung zum Notfallsanitäter. Anschließend hob er das Engagement des Rettungspersonals hervor, das die ehrenamtlichen Kräften massiv unterstützen.

Fehlendes Personal im Haus Laurentius

Im Haus Laurentius stimmte die CSU-Delegation mit den Bewohnern Weihnachtlieder an. Heimleiterin Daniela Jenke und Carina Ascherl von der Klinikleitung berichteten über eine gute Auslastung. Außerdem erzählten sie von weiteren Anfragen. Doch die können sie nur mit zusätzlichen Pflegepersonal bewältigen. Deshalb beklagten die beiden Frauen die 50-prozentige Fachkraftquote. Gerontokräfte sind im Moment schwer zu finden.

WITRON – Nachmittag der Ausbildung
WITRON – Nachmittag der Ausbildung

Rupprecht pflichtete bei, dass die berufliche Bildung weiter verbessert werden muss. Allerdings ist das Miteinander mit der Regens Wagner Stiftung sehr gut. Bereits seit 10 Jahren befindet sich die Stifung in einem Stockwerk des ehemaligen Krankenhauses.

Freundlichkeit, Herzlichkeit und Menschlichkeit im Seniorenheim

“Es tut gut gelobt zu werden” begrüßte Heimleiterin Manuela Schusser im BRK-Senioren-, Wohn- und Pflegeheim die CSU-Vertreter. Aus einem Brief eines Sohnes einer Heimbewohnerin zitierte sie die Attribute Freundlichkeit, Herzlichkeit und Menschlichkeit mit denen sich das Personal um die Senioren kümmere. Auch Landrat Albert Nickl betonte in dem Zusammenhang:

Es ist ein wichtiger Dienst in unser Gesellschaft!

Doch trotz der lobenden Worte, forderten Schusser und die Pflegedienstleiterin Gabriele Lohner die Politiker auf, sich weiter für die Pflege einzusetzen. “Wo sollen die Leute hin, wenn Pflegekräfte fehlen?”, fragten die beiden die CSU-Delegation zum Schluss.