"Was am Ende übrig bleibt - Tagebuch am Pflegebett"
Lesung zur Eröffnung der Ausstellung "Was bleibt"
In ihrem autobiografischen Buch "Was am Ende übrig bleibt – Tagebuch an Pflegebett" gibt die Autorin Einblick in ihre Erfahrungen als "pflegende Angehörige". Ungeschönt beschreibt sie ihre Zerrissenheit zwischen Beruf und Fürsorge, zwischen Liebe und Pflichtgefühl. Sie erzählt von ihrer wachsenden Überforderung und von der Hilflosigkeit angesichts sich verengender Horizonte bis hin zum unausweichlichen Tod. Ihre Erzählung ist aber auch voller liebevoller Erinnerungen und menschlicher Nähe. Voller lichter Momente und Dankbarkeit. Und sie berichtet vom unschätzbaren Wert kleiner Freuden und Gesten.
Zur Autorin
Katharina Lukas ist im Haus ihrer Eltern und Großeltern in einem niederbayerischen Dorf aufgewachsen. Sie studierte Philosophie und arbeitete als Journalistin in München und London. Als ihr Vater und ihre Großmutter pflegebedürftig wurden, war sie Chefredakteurin einer Fernsehzeitschrift. Heute widmet sie sich dem Verfassen von Biografien für Privatpersonen und Unternehmen und schreibt heitere Kriminalromane aus ihrer niederbayerischen Heimat.
Referent: Katharina Lukas, München
Veranstalter: Kirchengemeinde Paulaner, EBW, Hospizverein, SEGA, KEB


