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Pfarrei St. Martin Kaltenbrunn sucht Kandidaten für Pfarrgemeinderatswahl

Kaltenbrunn. Die Pfarrei St. Martin sucht Kandidaten für die Pfarrgemeinderatswahl im März. Beim Dankabend rief Pfarrer Varghese Puthenchira zu Engagement und Unterstützung auf.

Kaltenbrunn. Die Pfarrei St. Martin sucht Kandidaten für die Pfarrgemeinderatswahl im März. Beim Dankabend rief Pfarrer Varghese Puthenchira zu Engagement und Unterstützung auf.
Dankabend für die Ehrenamtlichen von St.Martin. Foto: Siggi Bock

Pfarrei St. Martin Kaltenbrunn sucht Kandidaten für Pfarrgemeinderatswahl

In diesem Aufruf gipfelte der Dankabend für die Ehrenamtlichen von St. Martin. Rund 40 Personen zwischen zehn und 84 Jahren begrüßte Kirchenpfleger Karl Bauer im Pfarrheim.

„Unser Leben ist manchmal voll mit Terminen und Gott findet keinen Platz. Ziel im neuen Jahr sollte sein: Wo kann Gott wohnen in meiner Familie, am Arbeitsplatz und im Umgang miteinander?“, betonte Pfarrer Varghese Puthenchira beim vorausgehenden Gottesdienst. Daran anknüpfend untermalte er seine Gedanken zum Ehrenamt mit biblischen Zitaten im Licht des Wortes Gottes. Auch die Feier der Liturgie, nicht nur die Dienste, sondern die ganze mitbetende und mitsingende Gemeinde sei ein Ehrenamt. Leider sei dieses Bewusstsein weitgehend verloren gegangen.

Pfarrer Puthenchira: Starker Pfarrgemeinderat für neue Pfarreiengemeinschaft

Puthenchira sagte: „Vergelt’s Gott! allen treuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die in irgendeiner Weise der Pfarrgemeinde dienen“, und er richtete den Blick in die Zukunft. „Wir befinden uns in einer entscheidenden Phase auf dem Weg hin zu einer größeren Pfarreiengemeinschaft. Unverzichtbar ist deshalb ein starker Pfarrgemeinderat“, erklärte Puthenchira.

Die bisherigen Mitglieder treten nicht mehr an. Geplant ist die Zusammenführung von Weiherhammer, Mantel, Kaltenbrunn, Kohlberg, Etzenricht und Rothenstadt. Letztere Pfarrei will trotz politischer Zugehörigkeit nicht nach Weiden.

Aufruf zur PGR-Wahl und zur Mitarbeit

Puthenchira bat eindringlich um Werbung für die PGR-Wahl am 1. März. Seine zweite Bitte: „Unterstützen Sie Kirchenverwaltung und Pfarrgemeinderat, denn die Verwaltungsaufgaben sind stark gewachsen. Im Bereich der Arbeitssicherheit sollen Leute zur Mitarbeit bereit sein.“ Das Motto des Heiligen Jahres „Pilger der Hoffnung“ gelte weiterhin für die Gemeinde: „Nicht, weil wir alles allein schaffen, sondern weil einer uns Hoffnung gibt, uns verheißen hat, bei uns zu sein bis zum Ende der Welt“, schloss der Pfarrer.

PGR-Ortsausschuss-Sprecherin Martina Messer lud zur Halbtagesbusfahrt für den 25. Januar nach Regensburg ein. Anmeldung durch Liste am Kircheneingang. Sinnvolle Wünsche für das neue Jahr von Norbert van Tiggelen trug Tanja Lobenhofer vor. Pfarrsekretärin Rita Schneeberger verteilte ein Sonderlob an Karl Bauer für seinen vielfältigen Einsatz sowie für die unverzichtbaren Infos, die ihr Sepp Schweiger zukommen lässt.

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