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Krone, Killerkaninchen und grüner Glitzer: Das große Spamalot-Finale in Neunburg

Neunburg vorm Wald. Letzte Gelegenheit, das Stück zu erleben: OVIGO beendet nach drei Jahren Monty Pythons Spamalot mit vier letzten Vorstellungen in der Schwarzachtalhalle.

Krone, Killerkaninchen und grüner Glitzer: Das große Spamalot-Finale in Neunburg

Das wichtigste Duo im Stück fand schon frühzeitig im Probenprozess die richtige Chemie: Michael Zanner als König Artus und sein Knappe Patsy, gespielt von Thomas Gitter. Foto: Florian Wein

Drei Jahre lang hat das OVIGO-Ensemble mit Monty Pythons „Spamalot“ die Säle der Region zum Toben gebracht. Jetzt steht in der Schwarzachtalhalle in Neunburg vorm Wald der Abschied an: Vier Vorstellungen gibt es noch, dann fällt der letzte Vorhang. Vorher haben Schauspieler und Musiker dem ECHO verraten, was sich hinter den Kulissen abspielt und worauf man beim nächsten Besuch achten sollte.

Ein blinder Mann hat Michael Zanner nach einer Vorstellung in Neunburg erzählt, wie sehr ihn das Stück umgehauen hat. Die Musik habe ihn berührt, er habe Tränen gelacht. „Es gibt so viele Anekdoten“, sagt der Lappersdorfer, der seit drei Jahren König Artus spielt, „aber die ist mir ganz besonders im Kopf geblieben.“ Für ihn hat sich mit der Rolle ein Lebenstraum erfüllt: einmal in einem Musical mitzuspielen, das auf einem Lieblingsfilm seiner Kindheit basiert, den „Rittern der Kokosnuss“. „Ich bin sehr damit gewachsen.“

Mit dem Erfolg hatte trotzdem kaum jemand gerechnet. „Wir waren stets zuversichtlich, aber niemand hatte erwartet, was wir am Ende zur Premiere auf die Bühne gebracht haben“, sagt Zanner. Nach der Premiere lagen sich alle heulend vor Glück in den Armen. Bernhard Beer aus Amberg, der unter anderem Prinz Herberts Vater spielt, geht es ähnlich: „Ich erinnere mich an keine Vorstellung ohne frenetischen Applaus und ohne Standing Ovations.“

Das Stück hinter dem Stück

Was das Publikum nicht sieht, ist mindestens so spektakulär wie das, was auf der Bühne passiert. Bernhard Beer schildert es so: Garderobieren stehen bereit, wenn Kostüme in Windeseile gewechselt werden müssen, Maskenbildner schminken nach oder um, Tänzerinnen hetzen zur nächsten Position und bekommen im Vorbeigehen noch schnell eine Feder auf den Kopf gesteckt, Helfer bauen unter Zeitdruck das Bühnenbild um. „Und das alles bei laufender Vorstellung, ganz leise, damit das Publikum nichts davon mitbekommt.“

Für ihn hat sich durch Spamalot der Blick aufs Theater verändert. „Ein Gelingen liegt nicht nur an den Schauspielern und dem Bühnenbild. Es ist ein Gesamtkunstwerk.“ Finn Ebenschwanger aus Schwandorf, der Prinz Herbert spielt, hält die Leistung der Crew für rekordverdächtig: „Was hinter der Bühne mit Quick-Changes, Tape-Kleben und Requisiten-Zuwerfen geleistet wurde, gehört eigentlich ins Ovigo-Book-of-Records.“ Das Schönste sei gewesen, dass alle die besten Cheerleader füreinander waren. Hinter der Bühne wartet man auf bestimmte Szenen und amüsiert sich jedes Mal wieder darüber.

Worauf man beim zweiten Besuch achten sollte

Wer Spamalot schon gesehen hat, kann beim Wiedersehen gezielt auf die kleinen Dinge achten, an denen die Darsteller hängen. Bernhard Beer etwa legt Sir Robin bewundernd und verehrend eine Rose aufs Klavier. Sein Lieblingskostüm ist der rot-goldene Umhang des „verarmten Königs aus dem Sumpf“: „Sobald ich ihn anziehe, schlüpfe ich in die Rolle.“

Witron – Koch und Servicekraft gesucht
Witron – Koch und Servicekraft gesucht

Bei Michael Zanner ist es die Krone. „Sobald ich die aufhabe, bin ich Artus. Auch wenn das so ein windiges Ding ist und ich mich immer noch frage, wie sie den vielen Schweiß überstehen konnte. Aber sie hält.“ Finn Ebenschwanger schwört auf Herberts Frucht-Hut, der in einem seiner Lieblingssongs vorkommt und den er Sekunden vor dem Auftritt unter Adrenalin noch zehnmal kontrolliert. „Dank geht raus an Charlotte!“ Gemeint ist Regieassistentin Charlotte Bielefeldt.

Der Weidener Markus Pleyer, hier nicht als Radiomoderator, sondern als Gott und Historiker im Einsatz, hat eine klare Favoritin: die Spam-Dose. „Wann hat man schon mal die Chance, als Dose auf der Bühne zu tanzen?“ Das Zidane-Trikot und die Regenbogenfähnchen fand er aber „auch sehr nice“. Seine Bilanz nach drei Jahren als Allmächtiger: „Gar nicht so leicht, die Aufgabe.“

Und dann ist da noch das Killerkaninchen. Lena Kohl aus Nürnberg wird als Sir Bors von ihm angegriffen und muss das Plüschtier im richtigen Moment fangen. „Das klingt erst einmal nicht schwierig, wird aber in einem Kostüm, in dem man kaum etwas sieht und sich nur eingeschränkt bewegen kann, zur echten Herausforderung.“ Nach ihrem „Kopfverlust“ wirft sie es zurück. Ihr Fazit: „Eines muss man dem Kaninchen lassen: Es hat mich in drei Jahren noch nie im Stich gelassen.“

Grüner Glitzer und eine zweite Familie

Spuren hinterlässt Spamalot auch ganz wörtlich. Martina Baumer aus Oberviechtach, die in der Live-Band Keyboard spielt, findet noch Wochen nach der letzten Vorstellung grüne Glitzer-Flinserl vom Make-up: im Bad, an der Kleidung, „an Stellen, an denen man sich fragt: Wie zur Hölle ist das da hingekommen? Und jedes Mal: Ach ja … Spamalot.“ Ihr Gänsehautmoment waren die Standing Ovations bei der Premiere und 600 Menschen im Amberger ACC, die gemeinsam „Always Look on the Bright Side of Life“ sangen. Angefangen habe sie mit dem Ziel, in den Noten zu finden, wo die Band gerade ist. „Und plötzlich sitze ich da und spiele tatsächlich mit. Nehmt das, Selbstzweifel!“

Lena Kohl ist nach eigenen Worten selbstbewusster geworden und hat gelernt, sich auf andere zu verlassen. Finn Ebenschwanger hat beobachtet, wie aus jungen Schauspielerinnen und Schauspielern junge Erwachsene wurden und Regieassistenten plötzlich spontan mit auf der Bühne standen. Für Markus Pleyer war es das Spannendste, zu sehen, wie aus Menschen verschiedenen Alters, die sich teils noch gar nicht kannten, „ein Wahnsinnsteam“ entstand.

Gefragt, was sie am meisten vermissen werden, antworten alle dasselbe: die Menschen. „Spam-Family“ nennen sie sich inzwischen. „Das wird ein sehr schwerer Abschied“, sagt Pleyer. Michael Zanner nimmt es mit Artus-Würde: „Alles hat mal ein Ende. Ich bin unendlich dankbar für die Zeit.“ Wer diese Truppe noch einmal erleben will, hat dazu in Neunburg vier Gelegenheiten.

Von der Teddy-Kuh bis zur Tiefgarage

Bis die Ritter der Kokosnuss zum ersten Mal über die Bühne galoppierten, ist mehr passiert, als sich das Publikum vorstellen kann.

  • Die fliegende Kuh der Franzosen war früher der Teddybär eines verflossenen Liebhabers.
  • Das Killerkaninchen hat ein eigenes Training absolviert.
  • Regisseur Florian Wein ließ sich in einer Pfreimder Tiefgarage in ein Banner einrollen,
  • und für die große Burg ackerte das Team tagelang in einer Werkstatt in Andechs.
  • Dazu kommen Tanzproben auf dem Parkplatz,
  • eine Nähmaschine, die bei keiner einzigen Vorstellung fehlen durfte,
  • und eine Technik-Crew, die sich als spanische Inquisition verkleidet hat.

    Unsere Bildergalerie zeigt drei Jahre Spamalot so, wie sie das Publikum nie zu sehen bekommt. Und wer genau hinschaut, entdeckt beim nächsten Vorstellungsbesuch so manches Detail dieses spektakulären Mega-Erlebnisses wieder.
Mit der Leseprobe kam im Oktober 2023 das komplette Team erstmals zusammen. Foto: Max Hegner
Die ersten Proben mit der Live-Band gab es bereits vor der Leseprobe. Foto: Florian Wein
Die fliegende Kuh der Franzosen wird präpariert. Zuvor war es ein übergroßer Teddybär eines Ex-Freunds eines Teammitglieds. Der wurde nicht mehr gebraucht. Foto: Florian Wein
Die ersten Tanz-Proben beinhalteten auch das „Watschen“. Foto: Max Hegner
Die ersten Chorproben mit dem musikalischen Leiter Andreas Lehmann fanden im Ortenburg-Gymnasium Oberviechtach statt. Foto: Florian Wein
Auch das Killerkaninchen wurde entsprechend trainiert, damit es später besonders gefährlich werden konnte. Foto: Florian Wein
Die Tricks wurden rechtzeitig einstudiert. Wie das Verlieren des Kopfes. Foto: Max Hegner
Nach und nach kamen Tanz-Choreos, Gesang und Schauspiel bei den Proben zusammen. Foto: Florian Wein
Das wichtigste Duo im Stück fand schon frühzeitig im Probenprozess die richtige Chemie: Michael Zanner als König Artus und sein Knappe Patsy, gespielt von Thomas Gitter. Foto: Florian Wein
Regisseur Florian Wein bei der ersten Bühnenprobe in Neunburg vorm Wald. Foto: Max Hegner
Wie versteckt man einen Heiligen Gral in der Decke? Rätselraten bei Patrick Seibicke und André Gießübl. Foto: Florian Wein
Der Techniker muss hoch zu den Lampen. Das geht nur mit einem Hubwagen. Foto: Florian Wein
Roswitha Zach hatte ihre Nähmaschine bei jeder Probe und Aufführung mit dabei. Es gab immer etwas zu richten. Foto: Florian Wein
Choreografin Melanie Old mit letzten Instruktionen bei den Bühnenproben. Foto: Florian Wein
Markus Pleyer hat zwischen den Szenen etwas mehr Zeit als die anderen. Foto: Florian Wein
Roswitha Zach hatte ihre Nähmaschine bei jeder Probe und Aufführung mit dabei. Es gab immer etwas zu richten – wie hier bei ihrer Tochter Stephanie Meier, die die Fee aus dem See mimt. Foto: Florian Wein
Eine königliche Verkabelung. König Artus (Michael Zanner) wird mit einem Headset ausgestattet. Foto: Florian Wein
Gott (Markus Pleyer) schießt ein Erinnerungsfoto mit König Artus (Michael Zanner). Foto: Max Hegner
Die spanische Inquisition an Licht und Ton: Patrick Seibicke und Florian Wein. Foto: Max Hegner
Das Ensemble ist in Windeseile zu einer Familie zusammengewachsen. Ein unbeschreiblicher Spirit entstand. Foto: Max Hegner
Auch die Live-Band wurde bewaffnet – mit Schwert und in diesem Fall Gitarre bei Hans Hutzler. Foto: Max Hegner
Gar nicht so einfach, alles zu sehen, wenn man zwei Köpfe bedienen muss – wie hier bei Sir Bors, gespielt von Lena Kohl. Foto: Max Hegner
Der erstmalige Aufbau des Bühnenbilds in Neunburg vorm Wald mit Leni Wimmer und André Gießübl. Foto: Florian Wein
Letzte Verspannungen bei Cora Wein werden in der Endprobenwoche in Neunburg vorm Wald von der Fee aus dem See (Stephanie Meier) höchstpersönlich behandelt. Foto: Florian Wein
Regisseur Florian Wein schnappte sich nach der gefeierten Premiere seine Trophäe: seine Frau Cora (spielt Sir Robin) und den Kopf von Sir Bors. Foto: Max Hegner
In „Spamalot“ spielt Gott eine tragende Rolle. Unser Patrick Seibicke an der Technik wurde häufig mit seinem Sohn verwechselt. Foto: Max Hegner
Das Ensemble ist in Windeseile zu einer Familie zusammengewachsen. Ein unbeschreiblicher Spirit entstand. Foto: Max Hegner
Nach der Premiere lagen sich alle in den Armen – ein ganzes Jahr harte Arbeit hatte sich ausgezahlt. Foto: Max Hegner
Das Leitungsteam beim ersten Zusammentreffen. Mit Andreas Lehmann (musikalische Leitung), Annalena Wiesner (Regie-Assistenz), Charlotte Bielefeldt (Regie-Assistenz), Florian Wein (Regie), Max Hegner (Regie-Assistenz) und Susanne Hutzler (musikalische Leitung). Foto: Cora Wein
Dirigent Andreas Lehmann hatte als einziges Mitglied der Musiker keinen Sitzplatz und gab körperlich immer alles. Foto: Max Hegner
Das wichtigste Duo im Stück fand schon frühzeitig im Probenprozess die richtige Chemie: Michael Zanner als König Artus und sein Knappe Patsy, gespielt von Thomas Gitter. Foto: Florian Wein
Markus Pleyer zeigte sich beeindruckt vom Eifer von Erasmus Gerhards, der sich sein Kostüm selbst besorgte (weil er es im Zimmer herumliegen hatte). Foto: Max Hegner
Im Sommer 2024 war es so heiß, dass die anstrengenden Tanzproben meist nach draußen verlegt wurden – auch mal auf einen Parkplatz. Foto: Max Hegner
Das Team wartet auf den Soundcheck – die Ruhe vor dem Sturm bei einer Aufführung. Foto: Max Hegner
Das Ensemble ist in Windeseile zu einer Familie zusammengewachsen. Ein unbeschreiblicher Spirit entstand. Foto: Max Hegner
Wenn genügend Zeit vor einer Aufführung war, ging jeder nochmal seine Szenen und Songs durch und machte sich entsprechend warm. Foto: Max Hegner
Jeder benötigte vor der Aufführung etwas anderes – eine Kopfmassage, Stretching, das Ölen der Stimmbänder oder einfach nur ein lockeres Beisammensein. Foto: Max Hegner
König Artus (Michael Zanner) privat. Er lässt es sich schmecken. Foto: Max Hegner
Regisseur Florian Wein mit Choreografin Melanie Old aus Kanada. Die beiden waren schnell auf einer Wellenlänge und synchronisierten ihre Vorstellungen der Choreografien. Foto: Max Hegner
Die ersten Requisiten wurden gebastelt und gemalt. Foto: Ilona Glück
Besonders aufwändig war der Bau der großen Monty-Python-Burg. Das Team fuhr nach Andechs, um in der Werkstatt von Bühnenbildnerin Leni Wimmer tagelang zu ackern. Mit Erfolg. Foto: Max Hegner
Besonders aufwändig war der Bau der großen Monty-Python-Burg. Das Team fuhr nach Andechs, um in der Werkstatt von Bühnenbildnerin Leni Wimmer tagelang zu ackern. Mit Erfolg. Foto: Max Hegner
Besonders aufwändig war der Bau der großen Monty-Python-Burg. Das Team fuhr nach Andechs, um in der Werkstatt von Bühnenbildnerin Leni Wimmer tagelang zu ackern. Mit Erfolg. Foto: Max Hegner
Besonders aufwändig war der Bau der großen Monty-Python-Burg. Das Team fuhr nach Andechs, um in der Werkstatt von Bühnenbildnerin Leni Wimmer tagelang zu ackern. Mit Erfolg. Foto: Max Hegner
Auch dies war eine Probe. In einer Tiefgarage in Pfreimd wurde Regisseur Florian Wein eingerollt. Um zu testen, ob sich das Banner auch entsprechend ausrollen und präsentieren lässt. Foto: Max Hegner
Viele der großen Tanzproben fanden im Spiegelsaal der Berufsschule Oberviechtach statt. Foto: privat
Wichtiges Ritual vor der Aufführung: das gemeinsame Aufwärmen auf der Bühne, während noch die letzten Lichteinstellungen programmiert werden. Foto: Max Hegner
Ein König wird geschminkt. Michael Zanner als König Artus in der Maske bei Ingrid Schramm. Foto: Max Hegner
Nach der umjubelten Premiere brachen im Ensemble alle Dämme – und einige wurden direkt etwas übermütig (bitte nicht nachmachen). Foto: Max Hegner
Auch das Team an der Technik schlüpfte in Rollen – als spanische Inquisition, ein typischer Monty-Python-Insider. Foto: Florian Wein
Nach der Premiere lagen sich alle in den Armen – ein ganzes Jahr harte Arbeit hatte sich ausgezahlt. Foto: Max Hegner
In Neunburg vorm Wald musste man sich während des Einlasses auch im Gang der Umkleiden verteilen, damit alle Platz zum Stretchen haben. Foto: Max Hegner
Foto: Mercedes Mayerl
Erster Bürgermeister Rudolf Seidl (l.), der Maxhütter Seniorenbeirat und Dritter Bürgermeister Matthias Huber (r.) freuten sich, dass der Bunte Nachmittag wieder so gut von den Seniorinnen und Senioren angenommen wurde. Foto: Rebecca Federer

Spamalot – die letzten Vorstellungen

Termine: Samstag, 10. Oktober, 20.00 Uhr; Sonntag, 11. Oktober, 19.00 Uhr; Freitag, 16. Oktober, 20 Uhr; Derniere am Samstag, 17. Oktober, 20 Uhr (zum letzten Mal), jeweils Schwarzachtalhalle Neunburg vorm Wald

Karten: 19,50 bis 21 Euro, ermäßigt 13,50 bis 15 Euro (Schüler, Studenten, Schwerbehinderte, Begleitpersonen); Gruppenrabatt 12 % ab 10, 18 % ab 20, 22 % ab 30 Personen

Neunburg-Special: Neunburger Bürger und Mitglieder Neunburger Vereine zahlen 10,50 Euro pro Ticket bei Bestellung zwischen 2. und 17.10., per Mail mit Wunschtermin an tickets@ovigo-theater.de

Vorverkauf: online bei OK-Ticket, telefonisch oder per WhatsApp unter 0160 / 92 46 10 82 sowie an den Vorverkaufsstellen. Alle Infos: ovigo-theater.de/spamalot