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KAB stellt sich auf stürmische Zeiten ein

Weiden. Beim Jahresrückblick des KAB-Kreisverbandes spricht Diözesansekretär Markus Nickl den aktuellen Stand der Entwicklungen an.

KAB stellt sich auf stürmische Zeiten ein

Der KAB-Kreisverband. V.l. Hermann Stadler, Diözesansekretär Markus Nickl, Christa Burzer, Stadtrat Hans-Jürgen Gmeiner. Foto: Michael Träger

Beim Jahresrückblick des KAB Kreisverbands Nordoberpfalz ließ Vorsitzender Hermann Stadler wieder einen gut gefüllten Terminkalender 2025 Revue passieren. Sowohl die Angebote für die Mitglieder hatten viel Inhalt und Brisanz aufzuweisen, wie auch der Kreisverband, der weiterhin in engem Kontakt zu den regionalen politischen Akteuren stehe.

Gespräche mit Mandatsträgern


Direkte Gespräche mit MdL Stephan Oetzinger, MdL Laura Weber, MdL Nicole Bäumler und Landtagsvizepräsident Tobias Reiß zeigen deutlich, dass die Meinung und Sachkompetenz der KAB wertgeschätzt und gehört würden.

Reduzierte Nachrichteninformationen

Diözesansekretär Markus Nickl brachte die Versammlung auf den aktuellen Stand der Entwicklungen. Bei allen Sachthemen, die der KAB als kirchlichem Sozialverband nahe liegen: Sonntagschutz, Mindestlohn, Minijob und erwerbbare notwendige Rentenentgeltpunkte, Krankenversicherung, Aktivrente mit ihren Nebenwirkungen und Mütterrente. Alles Themen, bei denen die KAB’ler auf die spürbaren Auswirkungen hinter den reduzierten Nachrichteninformationen hingewiesen wurden.

Angeregte Diskussion


Hier hätten KAB-Mitglieder einen deutlichen Informationsvorsprung und den Zugang zu starker kompetenter Unterstützung seitens ihres Sozialverbandes, machte Nickl deutlich. Die Vorstandschaft bedankte sich anschließend mit einem kleinen Geschenk für diesen hoch informativen Vortrag. Die Zuhörer diskutierten angeregt und noch länger über das Erfahrene und die zunehmende Notwendigkeit politischem Engagements der kirchlichen Sozialverbände.

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