Marktgemeinderat Eslarn: jede Menge Themen auf dem Tisch
Marktgemeinderat Eslarn: jede Menge Themen auf dem Tisch
In der Bedarfsmitteilung nennt der Markt dafür förderfähige Kosten in Hohe von 2.060.000 Euro. Geschäftsleiter Georg Würfl hatte die Entscheidungsgrundlagen für den Marktgemeinderat zusammengestellt. „Mit großem Eifer und in bester Übereinstimmung mit Beate Kröner von der Regierung der Oberpfalz“, wie Bürgermeister Reiner Gäbl anmerkte.
Im Programmjahr 2024 sind als Maßnahmen die Gestaltung der Außenanlagen im Tillyplatz, der gemeindliche Anteil am Ausbau der Brennerstraße, das Kommunale Förderprogramm für die Umsetzung privater Vorhaben, die Sanierungsberatung und der Kommunale Entwicklungsfonds für den Erwerb von sanierungsbedürftigen Immobilien und brachliegenden Grundstücken innerhalb des Erneuerungsgebietes enthalten. Die energetische Sanierung des Sportheimes sei laut Reiner Gäbl ein „Ansatz für die Zukunft“ und so in den Einzelmaßnahmen, wenngleich auch noch ohne betragsmäßigen Ansatz zu finden.
Neue Elternbeiträge für Krippe und Kindergarten
Dies ist dann im Ansatz für das Jahr 2025 enthalten. Einstimmig nahm der Marktgememeinderat die neuen Elternbeiträge für die Krippe und den Kindergarten St. Elisabeth ab 1. Januar zur Kenntnis. In der Vorlage für den Rat wird deutlich darauf hingewiesen, dass in Anbetracht der Tarifergebnisse und der Energiepreissteigerungen nicht zu erwarten ist, dass diese Beitragserhöhungen zukünftig zu einer Verminderung des Betriebskostendefizits führen werden.
Bitte nicht “einmulchen”
Bauhofleiter Anton Hochwart informierte, dass die Mitarbeiter die Schneezeichen aufgestellt haben. Er bitte alle Bürgerinnen und Bürger, vor allem auch Verkehrsteilnehmer, sorgsam mit diesen für den ordnungsgemäßen Winterdienst notwendigen Zeichen umzugehen. „Deshalb nicht wieder acht Zeichen einfach einmulchen“, so Hochwart.
Bauanträge
Einstimmig erteilte der Marktgemeinderat das gemeindliche Einvernehmen zur Errichtung einer Biogas-Einspeiseanlage auf dem Grundstück Flurnummer 415 Gemarkung Gemeinsrieth. In seiner Stellungnahme weist der Markt Eslarn daraufhin, dass eine Erhöhung der aktuell zur Verfügung stehenden Löschwassermenge nicht gewährleistet werden kann. Bürgermeister Reiner Gäbl nutzte diese Feststellung für den Hinweis, dass das Landratsamt, sollte eine Erhöhung der Löschwassermenge für notwendig erachtet werden, mit dem Bauwerber sprechen wird.
Einstimmig erteilte der Marktgemeinderat das gemeindliche Einvernehmen für den Neubau einer Scheune auf dem Grundstück Flurnummer 773/4 Gemarkung Eslarn und zum Neubau eines Nebengebäudes mit Aufenthaltsbereich auf dem Grundstück Flurnummer 625/3 Gemarkung Eslarn.




