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Ein Wechselbad der Gefühle für die Erste des HC Weiden

Weiden. Zum ersten Saisonspiel mussten die Herren I des HC Weiden zum ESV Regensburg reisen. Am Ende stand ein 22:22 auf der Anzeigetafel.

Ein Wechselbad der Gefühle für die Erste des HC Weiden

Spielszene aus der vergangenen Saison. Foto Jürgen Masching

Dem Team von Trainer Jannis Prelle merkte man an, dass es für sie das erste Spiel in dieser Saison war und dadurch noch ein wenig nervös auf der Platte agierten. Die erste Halbzeit war eine reine Abwehrschlacht beider Mannschaften. So stand es nach 15 Minuten 5:3 für den HC Weiden. Nach 25 Minuten hatten die Gäste das erste Mal drei Tore Vorsprung herausgeholt, was auch der Verdienst von Torwart Sebastian Popp war, der einen guten Tag erwischt hatte.

Ungewöhnlich viele Siebenmeter im Spiel

In der Halbzeitpause wurden von Trainer Jannis Prelle die technischen Fehler der Mannschaft angesprochen. „Sie sollten einfach einen kühlen Kopf bewahren“, so Prelle. Aber wie auch in der letzten Saison verschlief man die ersten Minuten der zweiten Halbzeit, sodass die Hausherren in der 37. Minute zum 13:13 ausgleichen konnten. Nach dem Ausgleich wurden die Weidener wieder wach, sodass sie nach 44 Minuten sogar einen Vorsprung von vier Toren herausgeholt hatten.

Aber danach war es wie verhext, die Hausherren bekamen in Folge viermal einen Siebenmeter zugesprochen und glichen so zum 17:17 aus. „Es war aber ein faires Spiel“, so Prelle. Insgesamt wurden auf beiden Seiten jeweils zwei Gelbe Karten und zwei Zeitstrafen vergeben. „Was jedoch ein wenig merkwürdig war, dass es zusammen 19 Siebenmeter gab“, so Trainer Prelle verwundert. Den Schlusspunkt setzte dann Lucas Vierling 30 Sekunden vor dem Ende, wie auch nicht anders zu erwarten, mit einem Siebenmetertor zum 22:22 Endstand. „Am Ende war es ein gewonnener Punkt, obwohl es sich wie ein verlorener Punkt anfühlt hat“ so Vierling nach Spielende.

Rückraum zeigt nicht das, was sie können

„Leider kam heute kein richtiger Spielfluss zusammen, manche Entscheidungen waren auf beiden Seiten unnötig und das tat unserem Spiel einfach nicht gut“, so Trainer Jannis Prelle nach dem Spiel, „dazu kommt noch, dass unser Rückraum heute nicht gezeigt hat, was sie können“.

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