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NEW Perspektiven: Road2Riva – 747 Kilometer, ein Ziel und jede Menge Teamgeist

[Advertorial] Neustadt an der Waldnaab / Weiden. 747 Kilometer auf dem Rennrad, über die Alpen bis an den Gardasee: Was für viele schon nach einer gewaltigen sportlichen Herausforderung klingt, haben Schülerinnen und Schüler der FOSBOS Weiden tatsächlich geschafft. Mit ihrem Projekt „Road2Riva“ bewiesen sie, dass man mit Mut, Ehrgeiz und Zusammenhalt weit kommen kann. Und dass Schule manchmal auch außerhalb des Klassenzimmers stattfindet.

NEW Perspektiven: Road2Riva – 747 Kilometer, ein Ziel und jede Menge Teamgeist

Am Ziel angekommen – Riva de Garda. Foto: Fiona Müllner
Am Ziel angekommen – Riva de Garda. Foto: Fiona Müllner
Am Ziel angekommen – Riva de Garda. Foto: Fiona Müllner
Am Ziel angekommen – Riva de Garda. Foto: Fiona Müllner

Einfach aufs Rennrad steigen und nach Italien fahren? Ganz so einfach war es natürlich nicht. Für fünf Schüler und vier Lehrkräfte der Gustav-von-Schlör-Schule in Weiden ging es im Juni 2026 auf eine außergewöhnliche Reise. Ihr Ziel: Riva del Garda am Gardasee.

Was zunächst nach einer ziemlich verrückten Idee klang, wurde nach monatelanger Vorbereitung Wirklichkeit. Insgesamt 747 Kilometer legte die Gruppe zurück. Dabei warteten nicht nur lange Etappen, sondern auch anspruchsvolle Anstiege und eine Alpenüberquerung auf die Radfahrer.

Das ist verrückt, [aber] ich persönlich liebe sportliche Herausforderungen und da habe ich sofort gesagt ‚Da bin ich dabei!‘

Teilnehmer Luan

Besonders bemerkenswert: Einige der Teilnehmer hatten vor Beginn des Projekts noch keinerlei Erfahrung auf dem Rennrad. Umso größer war die Herausforderung, sich auf eine solche Tour vorzubereiten.

Mehr als ein sportliches Abenteuer

Hinter „Road2Riva“ steckt weit mehr als eine gemeinsame Fahrradtour. Das Ganze entstand im Rahmen des Seminarfachs der 13. Klasse. Die Schüler sollten dabei nicht nur ihre körperlichen Grenzen kennenlernen, sondern auch Verantwortung übernehmen und ein umfangreiches Projekt selbst organisieren.

Dafür gab es jede Menge zu tun: Die Strecke musste geplant, Unterkünfte gebucht und Sponsoren gefunden werden. Auch die Finanzierung, die Gestaltung eigener Radtrikots und die Kommunikation über soziale Medien lagen in den Händen der Projektgruppe. Das Finanzierungsziel lag bei 15.000 Euro.

So lernten die Jugendlichen ganz nebenbei, was später auch im Berufsleben gefragt ist: selbstständig arbeiten, Entscheidungen treffen, Probleme lösen und gemeinsam an einem Ziel festhalten.

Wenn der Kopf wichtiger wird als die Beine

Hunderte Kilometer im Sattel, mehrere Tage hintereinander. Wer eine solche Strecke bewältigen will, braucht mehr als nur eine gute Kondition. Genau das machte für Teilnehmer Valentin den besonderen Reiz aus: „Ich find’s auch auf jeden Fall richtig cool, auch mal so eine lange Strecke zu fahren und nicht nur einen Tag lang 100 Kilometer zu fahren, sondern mehrere Tage hintereinander.“

Gerade bei langen Anstiegen und anstrengenden Etappen kommt irgendwann der Punkt, an dem die Beine schwer werden und der Kopf übernehmen muss. Dann heißt es, durchhalten, sich gegenseitig motivieren und das gemeinsame Ziel nicht aus den Augen verlieren.

Genau darin lag eine der wichtigsten Erfahrungen des Projekts. Die Jugendlichen konnten erleben, was möglich wird, wenn sie ihre eigenen Grenzen überwinden und sich aufeinander verlassen können.

Mit dem eigenen Abenteuer anderen helfen

Bei „Road2Riva“ ging es aber nicht nur um die persönliche Leistung. Die Projektgruppe verband ihre Tour mit einer Spendenaktion zugunsten der Organisation World Bicycle Relief. Die Initiative setzt sich dafür ein, Menschen in Entwicklungsländern durch Fahrräder bessere Chancen auf Bildung, Arbeit und gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen.

Ein Projekt, das in Erinnerung bleibt

Am Ende erreichte die Gruppe ihr Ziel am Gardasee. Hinter den Teilnehmern lagen 747 Kilometer, eine Alpenüberquerung und unzählige gemeinsame Erlebnisse. Was bleibt, ist weit mehr als die Erinnerung an eine anstrengende Radtour. Die Schüler haben gelernt, an eine Idee zu glauben, Verantwortung zu übernehmen und auch dann weiterzumachen, wenn es schwierig wird.

Genau solche Geschichten machen NEW aus: Menschen, die etwas wagen, gemeinsam anpacken und damit neue Perspektiven eröffnen.