Neuer Ladepark am Klinikum St. Marien stärkt Elektromobilität in Amberg
Neuer Ladepark am Klinikum St. Marien stärkt Elektromobilität in Amberg

Ein gesellschaftlicher und ökologischer Vorteil ist der Ausbau der Elektromobilität vor Ort. Eine gute Infrastruktur ist der wichtigste Treiber für den Umstieg vom Verbrennungsmotor auf das Elektrofahrzeug. Für die Stadt Amberg und deren Bürger kann die Umstellung auf mehr Elektromobilität eine Lärmreduzierung – gerade im Krankenhausbereich (Ruhebedürftigkeit der Patienten) notwendig – sowie für die Stadt Amberg eine CO₂-Bilanzreduzierung bedeuten.
Das Klinikum St. Marien und die Stadtwerke Amberg sorgen mit dem neuen Elektro-Ladepark am Klinikumsparkplatz dafür, dass Patienten, Mitarbeiter und Besucher künftig direkt beim Klinikum ihr Elektrofahrzeug laden können.
Vorteile des Ladeparks
- Der neue Elektro-Ladepark vereint viele Vorteile:
- Das Laden erfolgt direkt vor Ort und nebenbei während der Arbeit, eines Krankenbesuchs oder eines Arzttermins, was zusätzliche Fahrten zu anderen öffentlichen Ladesäulen erspart.
- Die Nutzung von Elektrofahrzeugen wird somit im Alltag entspannter, weil an wichtigen Knotenpunkten wie am Klinikum St. Marien eine Ladeverfügbarkeit vorhanden ist.
- Als Stadtwerke-Amberg-Kunden hätten die Elektrolader sogar noch einen finanziellen Vorteil.
- Die Attraktivität als Arbeitgeber könnte durch dieses Zusatzangebot steigen.
- Der Service für Patienten und Besucher wird durch den E-Ladepark verbessert.
- Das Klinikum St. Marien positioniert sich zukunftsorientiert und ökologisch verantwortlich als ein modernes Klinikum.
Der Ausbau mit dem neuen Elektro-Ladepark schafft eine klassische Win-Win-Win-Situation. Das Amberger Klinikum wird dadurch attraktiver, die Nutzer profitieren vom Komfort und die Stadtwerke Amberg treiben die lokale Energiewende voran.
Stimmen von Klinikum und Stadtwerken
„Die Stadtwerke Amberg sind inzwischen im kompletten Angebot ‚Elektromobilität‘ ausgezeichnet aufgestellt. Und wir sind weiterhin dran, den Ausbau der Elektromobilität in der Region zu forcieren. Gemeinsam mit dem Klinikum St. Marien haben wir wieder dafür gesorgt, Patienten, Mitarbeitern und Besuchern eine weitere wichtige Ladeinfrastruktur vor Ort aufzubauen – und natürlich wichtig: Geladen wird mit Ökostrom“, so Frank Backowies, Geschäftsführer der Stadtwerke Amberg.
„Wir freuen uns, dass wir unseren Patienten, Besuchern und Mitarbeitenden nun durch die Zusammenarbeit mit den Stadtwerken ermöglichen können, ihr Elektroauto laden zu können. Für uns ist es wichtig, damit ein klares Zeichen in Richtung Umweltbewusstsein und nachhaltige Mobilität zu setzen. Die drei Ladesäulen verfügen über je zwei Ladepunkte und befinden sich am oberen Parkplatz des Klinikums. Genutzt werden diese bereits hervorragend“, so Manfred Wendl, Vorstand des Klinikums St. Marien.
„Der Elektro-Ladepark am Klinikum St. Marien hat im ersten Ausbau drei Ladesäulen mit je zwei Ladepunkten und somit insgesamt sechs Ladepunkte mit je 22 kW in Einzelnutzung der Ladeeinrichtung mit elf kW bei beidseitiger Belegung. Aktuell sind noch weitere drei Ladesäulen mit insgesamt sechs Ladepunkten in Vorbereitung. Somit ist eine Anschlussleistung für circa 30 Ladepunkte möglich. Insgesamt steigern wir die Anzahl der Lademöglichkeiten in Amberg dann auf XY. Wir bleiben am Ball und arbeiten kontinuierlich am Ausbau der Elektro-Ladeinfrastruktur in Amberg und der Region weiter“, so Michael Reuß, Leiter des Bereichs Elektromobilität bei den Stadtwerken Amberg.
Ansprechpartner Elektromobilität
Wer steht interessierten Bürgern zur Verfügung? Ansprechpartner rund um das Thema Elektromobilität ist bei den Stadtwerken Amberg Bäder und Park GmbH, Gasfabrikstraße 16, 92224 Amberg.
Michael Reuß, per E-Mail: info@swa-echarge.de oder per Telefon 09621 603‑433. Weitere Informationen gibt es auch im Internet unter „SWA‑E‑Charge Home – Stadtwerke Amberg“.
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