Betrug bei Gewinnspiel kostet 75‑Jährigen in Burglengenfeld über 95.000 Euro

Betrug bei Gewinnspiel kostet 75‑Jährigen in Burglengenfeld über 95.000 Euro
Die Polizeiinspektion Burglengenfeld informierte am 1. Februar 2026 über einen Betrugsfall. Ein 75-jähriger Mann aus Burglengenfeld gab an, im Zusammenhang mit einem angeblichen Gewinnspiel einen finanziellen Schaden von mehr als 95.000 Euro erlitten zu haben. Nach seinen Angaben nahm der Vorgang im Internet seinen Anfang und führte zu erheblichen Überweisungen an eine vermeintliche Plattform.
Ablauf des Gewinnspielbetrugs
„Beim Aufruf der Webseite eines renommierten Reifenherstellers sei er auf das Gewinnspiel aufmerksam geworden und habe daran teilgenommen.“ Anschließend überwies er auf Aufforderung an die vermeintliche Gewinnplattform insgesamt mehr als 95.000 Euro. Der Mann versuchte später, seine Einlage zurückzuerhalten, und wandte sich mit diesem Anliegen an die beteiligte Plattform.
Als er die Rückzahlung verlangte, lehnte die vermeintliche Gewinnplattform dies ab. Bis heute erhielt er kein Geld zurück. Die Polizeiinspektion Burglengenfeld stellte die Informationen in der Medienmitteilung zusammen.


