Die Feuerwehr Zintlhammer freut sich über einige Spenden
Die Feuerwehr Zintlhammer freut sich über einige Spenden
Bei der Freiwillige Feuerwehr Zintlhammer hat sich nach der kürzlich abgehaltenen Jahreshauptversammlung eine neue Führungsriege gebildet. Trotz der noch kurzen Amtszeit durfte sich die Wehr bereits über mehrere Spenden freuen, die den Feuerwehrdienst und das Vereinsleben unterstützen.
Eine größere Unterstützung kam von der Schreinerei Sebastian Hösl e.K.. Das Unternehmen stellte der Feuerwehr 30 neue Feuerwehrshirts zur Verfügung. Um das Design sowie die Organisation kümmerte sich der erste Kommandant Simon Fritsch. Insgesamt beläuft sich der Wert der Shirts auf rund 1000 Euro.
Kühlschrank und Gaspilz
Eine weitere praktische Spende übergab Jürgen Sommer vom Paper Shop: Er stellte der Feuerwehr einen sogenannten Gaspilz zur Verfügung, der künftig bei Veranstaltungen oder Einsätzen für Wärme sorgen kann. Auch Naser Makolli von der Lindner GmbH & Co. KG beteiligte sich an der Unterstützung und spendete einen neuen Kühlschrank für das Gerätehaus.
Für die Feuerwehrführung ist diese Hilfe von großer Bedeutung. Der erste Vorsitzende Johannes Blaschke sowie sein Stellvertreter Michael Wolf bedankten sich im Namen der Wehr herzlich bei allen Unterstützern. Die Spenden kommen sowohl der Feuerwehrarbeit als auch den rund 30 aktiven Einsatzkräften zugute.
Gerätehaus braucht Abgasanlage
Neben den erfreulichen Nachrichten beschäftigt die Wehr derzeit auch ein praktisches Problem rund um das Gerätehaus. Vor kurzem fand hierzu ein Ortstermin mit dem Bauausschuss der Stadt Pressath statt. Hintergrund ist, dass der als Feuerwehrfahrzeug eingesetzte Traktor zusammen mit dem Feuerwehranhänger nicht vollständig in die Fahrzeughalle passt. Deshalb muss der Anhänger derzeit abgekoppelt und seitlich im Gerätehaus abgestellt werden.
Dadurch entstehen jedoch Schwierigkeiten im Innenbereich: Einige Umkleideplätze der Einsatzkräfte sind dann nur eingeschränkt erreichbar. Nach Angaben des Bauausschusses wird ein neues Tor für das Gerätehaus zunächst dennoch nicht umgesetzt. Vorrang habe derzeit die Installation einer vorgeschriebenen Absauganlage. Wie es mit möglichen baulichen Anpassungen künftig weitergeht, wird daher zu einem späteren Zeitpunkt erneut Thema sein.




