[Update] Fahrerflucht auf der Autobahn: Ein Verletzter
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[Update] Fahrerflucht auf der Autobahn: Ein Verletzter
Weiden. Auf der A93 in Richtung Hof ist es zu einem Unfall gekommen. Ein Autofahrer suchte danach das Weite.
Vor etwa einer halben Stunde hat es kurz nach der Ausfahrt Weiden-Süd in Richtung Hof gekracht. Ein Auto krachte dabei in die Leitplanke. Eine Person wurde bei dem Unfall leicht verletzt. Der andere Autofahrer flüchtete.
Die Polizei leitet den Verkehr über die Ausfahrt Weiden-Süd um. Am besten das Gebiet weiträumig umfahren.
[Update] Ein Auto mit Wohnanhänger wollte an der Anschlussstelle Weiden-Süd die A 93 in Richtung Hof befahren. Da sich zu diesem Zeitpunkt mehrere Fahrzeuge auf den beiden Fahrspuren der Autobahn befanden, hielt der Fahrer (33) des Gespanns am Ende des Beschleunigungsstreifens an.
Auf der rechten Spur fuhr zu diesem Zeitpunkt eine Tirschenreutherin (53). Diese wollte offenbar dem wartenden Wohnwagengespann das Einfahren ermöglichen, obwohl sie Vorfahrt hatte. Sie hielt auf der rechten Fahrspur an.
Sattelzug muss ausweichen
Der Fahrer des Wohnwagengespanns fuhr daraufhin auf die Autobahn ein. Auf der rechten Fahrspur kam zur selben Zeit ein rumänisches Sattelzuggespann. Der Fahrer (27) war von dem stehenden Auto auf seinem Fahrstreifen überrascht und bremste sofort. Er wich nach links aus, um nicht auf das Auto aufzufahren.
Dort fuhr aber zu diesem Zeitpunkt ein Regensburger (31), der dann von der ausweichenden Sattelzugmaschine in die Mittelschutzplanke gedrückt wurde.
Autofahrerin fährt einfach weiter
Der auf der rechten Fahrspur haltende Wagen, der den Unfall verursacht hatte, fuhr unmittelbar danach weiter. Das Kennzeichen konnte abgelesen werden. Als Unfallflüchtige wurde eine 53-jährige Frau aus dem Landkreis Tirschenreuth ermittelt.
Der Fahrer aus Regensburg erlitt eine Kopfplatzwunde und kam mit dem Rettungsdienst in das Klinikum Weiden. Sein Fahrzeug musste abgeschleppt werden. Am Unfallort musste der Verkehr für die Dauer der Unfallaufnahme einspurig an der Unfallstelle vorbeigeleitet werden, dabei herrschte aufgrund des Berufsverkehrs hohes Verkehrsaufkommen mit mehreren Kilometern Rückstau. Insgesamt entstand Sachschaden in Höhe von 35.000 Euro.




