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Falscher Verdacht nach Klingelstreich in Schwandorf

Schwandorf. Montagabend gegen 19 Uhr geriet ein 31-jähriger wegen wiederholter Klingelstreiche in Rage. Am Telefon bedrohte er eine 33-jährige Mutter; die Familie war jedoch in Regensburg. Nun ermittelt die Polizei.

Schwandorf. Montagabend gegen 19 Uhr geriet ein 31-jähriger wegen wiederholter Klingelstreiche in Rage. Am Telefon bedrohte er eine 33-jährige Mutter; die Familie war jedoch in Regensburg. Nun ermittelt die Polizei.
Symbolbild: Pixabay

Falscher Verdacht nach Klingelstreich in Schwandorf

Montagabend gegen 19 Uhr kam es in Schwandorf zu mehreren Klingelstreichen an der Wohnung eines 31-Jährigen. Der Mann rief daraufhin eine Familie an, die er dafür verantwortlich hielt, und bedrohte die 33-jährige Mutter von zwei Kindern im Alter von elf und 13 Jahren mit Gewalt, einschließlich der Ankündigung, die Autoreifen zu zerstechen.

Falscher Verdacht: Familie war in Regensburg

Zeitgleich hielt sich die Familie nachweislich in Regensburg auf und konnte die Tat daher nicht begangen haben. Damit richtete sich der Ärger des 31-Jährigen gegen Unbeteiligte.

Die Polizeiinspektion Schwandorf berichtete, dass der 31-Jährige nun ein Strafverfahren wegen Bedrohung erwartet. Außerdem bleibt unklar, wer die Klingelstreiche tatsächlich verübte.

Klingelstreiche bleiben ungeklärt

Unbekannte setzten die Klingel mehrfach in Gang und provozierten so den Anruf und die Drohungen. Trotz der falschen Verdächtigung liegt bislang kein Hinweis auf die tatsächlichen Verursacher vor.

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