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Versuchter Callcenter-Betrug mit 85.000 Euro in Weiden gescheitert

Weiden. Ein versuchter Callcenter-Betrug forderte 85.000 Euro. Der 60-jährige verhinderte eine Übergabe von 15.000 Euro und Gold in der Gabelsbergerstraße durch Rückfrage bei der echten Polizei; die Kriminalpolizei ermittelt.

Weiden. Ein versuchter Callcenter-Betrug forderte 85.000 Euro. Der 60-jährige verhinderte eine Übergabe von 15.000 Euro und Gold in der Gabelsbergerstraße durch Rückfrage bei der echten Polizei; die Kriminalpolizei ermittelt.
Symbolbild: Pixabay

Versuchter Callcenter-Betrug mit 85.000 Euro in Weiden gescheitert

Am 18. März 2026, gegen 15.30 Uhr, erhielt ein 60-jähriger Mann aus Weiden in der Gabelsbergerstraße einen Anruf angeblicher Polizeibeamter und Vertreter der Staatsanwaltschaft. „Den Angaben der Betrüger zufolge habe seine Ehefrau einen tödlichen Autounfall verursacht.“ Unter diesem Vorwand forderten die Anrufer die Zahlung einer hohen Geldsumme in Höhe von 85.000 Euro und verlangten die Übergabe einer Teilsumme von 15.000 Euro in bar sowie Gold an einem zuvor vereinbarten Übergabeort.

Vorgehen der Täter und Hinweise der Polizei

Der 60-Jährige erkannte den Betrugsversuch durch kritisches Nachdenken und meldete sich telefonisch bei der örtlichen Dienststelle, wodurch er die geplante Übergabe verhinderte. Täter erschienen nicht am vereinbarten Treffpunkt in der Gabelsbergerstraße. Kriminalpolizei Weiden hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Personen, die am 18. März 2026, gegen 15.30 Uhr, in der Gabelsbergerstraße verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise geben können, sich unter der Telefonnummer 0961/401-2222 zu melden. Polizei warnt eindringlich und gibt dazu den Hinweis: „Seriöse Behörden fordern niemals per Telefon Geld oder Wertsachen.“ Bei einem weiteren Appell an die Öffentlichkeit lautet die Empfehlung: „Sollten Sie einen ähnlichen Anruf erhalten, beenden Sie das Gespräch sofort und informieren Sie die Polizei.“

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