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30 Jahre UPW-Zeltlager: Ein voller Erfolg

Etzenricht. Das 30-jährige Jubiläum des Zeltlagers der UPW Etzenricht war geprägt von gemeinschaftlichen Aktivitäten wie Schwimmen, Grillen und verschiedenen Spielen. Kinder gestalteten individuelle Stirnbänder am Indianertag und nahmen an einer Gruselwanderung teil. Das Lager endete mit einer Disco und dem Dank von Magdalena Zwack an alle Helfer.

30 Jahre UPW-Zeltlager: Ein voller Erfolg

Die 30-Jahr-Feier mit vielen Gästen. Foto: Zwack Magdalena
Grußelgeschichten am Lagerfeuer mit anschließender Nachtwanderung. Foto: Zwack Magdalena
Es führte eine Wanderung zum Pfifferlingsstiehl. Foto: Zwack Magdalena
Am Indianertag besuchte Hubert Hausner die Gruppe. Foto: Zwack Magdalena
Magdalena Zwack hat einen Bericht vom UPW-Zeltlager in Etzenricht eingereicht. Foto: Magdalena Zwack

Das Zeltlager der UPW Etzenricht feierte in diesem Jahr sein 30-jähriges Jubiläum und zog zahlreiche Kinder sowie Eltern in seinen Bann. Ein volles Programm sorgte vier Tage lang für Unterhaltung, Bildung und Spaß in der freien Natur. Bereits am Sonntag, dem ersten Tag des Zeltlagers, startete das Programm mit Kaffee und Kuchen für alle Anwesenden. Die Verabschiedung der Kinder von den Eltern und eine kurze Begrüßung durch Ulrich Danzer und Magdalena Zwack leiteten den Beginn eines abwechslungsreichen Aufenthalts ein.

Der erste Tag bot mit dem Besuch des Schwimmbades und dem gemeinsamen Grillen am Abend einen gelungenen Start. Kennenlernspiele und das Beisammensein am Lagerfeuer rundeten den Tag ab. Am Montag tauchten die Kinder tief in das Thema Indianerleben ein, gestalteten Stirnbänder und Holzanhänger und lernten bei einem Besuch von Hubert Hausner und seiner Nichte viel über die Bräuche und Traditionen der Ureinwohner Amerikas. Der Tag endete mit lustigen Spielen und einer spannenden Herausforderung: Die Bewachung der Zeltlagerflagge in der Dunkelheit.

Sport, Spiel und Grusel

Der folgende Dienstag begann mit einer Wanderung zum Pfifferlingstiehl, gespickt mit Quizfragen, einem Entenrennen und weiteren Spielen. Nachmittags bot das Schwimmbad eine erneute Chance zur Abkühlung. Abends sorgten Gruselgeschichten und eine Gruselwanderung für prickelnde Spannung. Der Mittwoch stand ganz im Zeichen des Wassers: Das menschenleere Freibad wurde genutzt, um mit der Riesenkrake und einer speziellen Matte, die das Laufen auf dem Wasser erlaubte, zu spielen. Der Abend mündete in eine Disco mit einer besonderen Muffin-Bar zum 30-jährigen Jubiläum des Zeltlagers, bei der auch Prominenz aus der Umgebung, wie die Bürgermeister und Gründungsbetreuer, teilnahmen.

Ausklang und Danksagung

Nach einem ausgiebigen Frühstück am Donnerstag ging ein weiteres ereignisreiches Zeltlagerjahr zu Ende. Die Kinder wurden von ihren Eltern abgeholt, und das Betreuerteam genoss das Multikulti in Pleystein noch bis zum Sonntag, um intern die vergangenen 30 Jahre zu feiern. „Ich bedanke mich bei allen Helfern und allen, die 30 Jahre geholfen haben, ohne euch ist sowas nicht möglich, ich hoffe, dass es unsere kleine Zeltlagerfamilie noch lange geben wird“, schloss Magdalena Zwack das gelungene Lager ab.

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