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Bayernweiter Probealarm in Amberg testet Warn-Apps und Sirenen

Amberg. Am Donnerstag, 12. März 2026, werden beim bayernweiten Probealarm Sirenen und Warn-Apps getestet, um die Bevölkerung zu sensibilisieren. Um 11 Uhr ertönt ein Heulton, die Entwarnung folgt gegen 11.30 Uhr.

Amberg. Am Donnerstag, 12. März 2026, werden beim bayernweiten Probealarm Sirenen und Warn-Apps getestet, um die Bevölkerung zu sensibilisieren. Um 11 Uhr ertönt ein Heulton, die Entwarnung folgt gegen 11.30 Uhr.
Foto: Michael Golinski, Stadt Amberg

Bayernweiter Probealarm in Amberg testet Warn-Apps und Sirenen

Am Donnerstag findet ein bayernweiter Probealarm statt. Die Stadt Amberg weist darauf hin, dass auch diesmal wieder die Sirenen an verschiedenen Standorten im Stadtgebiet getestet werden. Dazu gehören das Rathaus, die Schule in Ammersricht sowie die Feuerwehrgerätehäuser in Gailoh, Raigering und Karmensölden.

Sirenentest um 11 Uhr: Heulton warnt vor Gefahrenlage

Um 11 Uhr wird ein einminütiger auf- und abschwellender Heulton zu hören sein. Dieser Signalton dient dazu, die Bevölkerung im Ernstfall darauf hinzuweisen, sich über Rundfunkdurchsagen zur Gefahrenlage zu informieren. Denn ein solcher Alarm bedeutet, dass schwerwiegende Gefahren für die öffentliche Sicherheit bestehen.

Zeitgleich erfolgt ein Test der gängigen Warn-Apps wie NINA und KATWARN. Auch der Mobilfunkdienst Cell-Broadcast wird in die Probealarmierung einbezogen. Hierbei erhalten Mobiltelefone, die sich in den betroffenen Funkzellen befinden, eine direkte Warnnachricht.

Entwarnung ab 11.30 Uhr

Eine Entwarnung über die Warn-Apps ist für etwa 11.30 Uhr vorgesehen. Die Sirenen werden ebenfalls mit einem einminütigen gleichbleibenden Dauerton die Entwarnung verkünden.

Die Stadt Amberg bittet die Bürgerinnen und Bürger um Verständnis für die Testmaßnahmen. Der Probealarm dient dazu, die Wirksamkeit der Warnsysteme zu überprüfen und die Bevölkerung für den Ernstfall zu sensibilisieren.

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