Der Geist von Taizé bereicherte das Café miteinander
Der Geist von Taizé bereicherte das Café miteinander
Zum jüngsten Café-miteinander-Treff begrüßte Pfarrerin Friederike Steiner die zahlreichen
Gäste im Saal des SOS-Kinderdorfes Oberpfalz mit einem Taizé-Friedensgebet von Elke Bräunling. Übersetzt heißt Taizé Frieden, betonte sie und hieß dazu Robert Baier aus Kemnath als Kenner der Materie willkommen. Musikalisch unterstützt wurde er von Birgit Brunner aus Immenreuth mit der Querflöte.
Gemeinsames Singen
Ein kleines 1300-Seelen-Dorf im Burgund in Frankreich bringe Frieden in die Welt, sagte der Referent, und werde zum Zentrum internationaler, christlicher Jugendbegegnungen. „Es ist ein Ort der Stille, des gemeinsamen Betens und Singens aller christlichen Konfessionen.“ Gesang sei dem Gründer Frère Roger sehr wichtig gewesen. Es gebe 160 Lieder mit kurzen Texten mit Kernaussagen aus der Bibel mit zwei bis acht Takten. Baier fragte die Besucherinnen und Besucher, ob sie diese Lieder kennen. Die positiven Rückmeldungen überraschten. „Meine Hoffnung und meine Freude“, „Kyrie“ und „Bleibet hier und wachet mit mir“ waren mehreren Gästen wohlbekannt.
So stimmten alle Besucher „Laudate omnes gentes“ und weitere Gesangseinlagen an. Bei Kaffee und Kuchen wurde so mancher Gedanke vertieft. Mit einem Friedenssegen schloss Pfarrerin Steiner die Veranstaltung und wünschte allen, in der derzeit so schwierigen Weltlage auf seine innere Stimme zu hören.




