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Ein kleines Zeichen der Hoffnung

Neustadt/WN. Der Volkstrauertag stand in diesem Jahr ganz im Zeichen der schrecklichen Ereignisse in Israel und im Gazastreifen.

Ein kleines Zeichen der Hoffnung

Bürgermeister Sebastian Dippold ging in seiner Rede auch auf die Kriege im Gazastreifen und in der Ukraine ein. Beschirmt wurde er vom Altbürgermeister Rupert Troppmann. Foto: Bernhard Knauer

„Eigentlich war es mehr als schwierig, sich auf eine Rede zum Volkstrauertag vorzubereiten. Beinahe täglich kamen neue, schreckliche Nachrichten. Doch heute früh wurde ein erstes, kleines Zeichen der Hoffnung gesendet: Geiseln sollen ausgetauscht werden und die Waffen für einige Tage schweigen“, sagte Bürgermeister Sebastian Dippold. Er erinnerte an Zeiten der Kriege und den nun schon seit über eineinhalb Jahre dauernden Krieg in der Ukraine. „Nie wieder, das wird immer wieder betont, aber die Realität sieht anders aus.“

Krieg und Vertreibung

Auch Stadtpfarrer Josef Häring und Renate Weiß von der evangelischen Gemeinde erinnerten an das Leid aus Krieg und Vertreibung und sprachen ein Segensgebet. Zum Lied „Vom guten Kameraden“ gab es Böllerschüsse der Neustädter Reservistenkameradschaft, die auch die Ehrenwache am Mahnmal stellte. Mit der „Bayernhymne“ und dem „Deutschlandlied“, begleitet von der Blaskapelle Störnstein und der Leitung von Gerhard Träger endete die würdige Gedenkveranstaltung.

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