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Eixlbergfest des OWV war ein voller Erfolg

Pfreimd. Die Besucher strömten in Scharen auf den Eixlberg, um zu feiern. Kein Wunder: Das Wetter war einfach traumhaft.

Eixlbergfest des OWV war ein voller Erfolg

Bei schönstem Wetter genossen die vielen Besucher das Eixlbergfest des OWV. Foto: Alfred Hammer

Ob zu Fuß, mit dem Fahrrad, dem Bus oder dem Pkw – das Eixlbergfest des Oberpfälzer Waldvereins (OWV) erlebte trotz der Hitze einen Ansturm wie seit langem nicht mehr. Vom kostenlosen Shuttlebus wurde reger Gebrauch gemacht. Bereits nach dem Gottesdienst setzte der Ansturm auf das kulinarische Angebot des OWV ein, der das Fest seit Jahrzehnten ausrichtet.

Waren es zunächst Brezen, Brotkuchen, Fischsemmeln, Käse und Bratwürste, die zum süffigen Bier schmeckten, bildeten sich zur Mittagszeit an den Verkaufsständen von geräucherten Forellen, Ripperl mit Kartoffel-Gurkensalat oder Dotsch mit Apfelmus lange Schlangen. Die Helferinnen und Helfer des OWV an den Verkaufsständen hatten alle Hände voll zu tun. So wurden alleine 250 Portionen Ripperl ausgegeben.  

Kistlmusikanten spielten auf

Die Kistlmusikanten der Stadtkapelle gaben musikalisch den Ton an, gefolgt von den „Zwoa lustigen Drei“. Das Kuchenbuffet, das in der Klause aufgebaut war, ließ keine Wünsche offen, hatte man doch eine große Auswahl aus mehr als 90 Kuchen und Torten, die zum Kaffee hervorragend schmeckten.

Alle Hände voll zu tun hatten die Dotsch-Brater. Foto: Alfred Hammer

Baumklettern für Kinder

Den ganzen Tag gab es Dank des schönen Spätsommerwetters ein Kommen und Gehen auf dem Eixlberg, sodass bereits in der Mittagszeit weitere Tische und Bänke aufgestellt werden mussten. Für die jüngeren Besucher stand eine altertümliche Kegelbahn zur Verfügung. Ein besonderer Anziehungspunkt für die Kids stellte auch das Baumklettern der Bergwacht dar. 

Geschichte der Barbara-Bruderschaft

Der Gottesdienst stimmte auf das traditionelle Fest auf dem Eixlberg ein. Stadtpfarrer Pater Georg ging auf die Geschichte der Wallfahrtsstätte sowie die Barbara-Bruderschaft Hl. Barbara ein. Der Prediger beleuchtete bildhaft die Entstehung der Barbara-Bruderschaft im Jahr 1747. Ein Relikt aus dieser Zeit ist die sich an den Gottesdienst anschließende Prozession mit dem Allerheiligsten. Abschließend erteilte Pater Georg den zahlreichen Gläubigen den Eucharistischen Segen vor der Loretokapelle erteilte. 

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