Weidener Hochzeitswochen
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Handwerkskunst in Tirschenreuth lebendig erhalten

Tirschenreuth. Der InitiAKTIVKreis Tirschenreuth besuchte die Handwerkerscheune in Tirschenreuth, um alte Handwerkskunst, insbesondere das Fassbinderhandwerk, zu erleben. Rund 30 Mitglieder erfuhren von Herrn Konrad und Team Wissenswertes über das Handwerk und dessen Geschichte, wobei die Gruppe für ihren Einsatz bereits in das bayerische Landesverzeichnis des immateriellen Kulturerbes eingetragen wurde. Die Besucher zeigten sich begeistert von den funktionierenden Maschinen und der handgemachten Brotzeit zum Abschluss.

Handwerkskunst in Tirschenreuth lebendig erhalten

Der Herr der Richtung Kamera schaut und etwas erklärt ist Herr Konrad vom Arbeitskreis Foto: Landratsamt Tirschenreuth Florian Preisinger

Der InitiAKTIVKreis Tirschenreuth e.V. unternahm einen Besuch in der Handwerksscheune in Tirschenreuth. Etwa 30 Mitglieder kamen zusammen, angezogen von der Neugierde auf das kleine “Museum” und dessen umfangreiche Exponate und Details, die es zu entdecken gab. Sie wurden vom zweiten Vorsitzenden und leitenden Landwirtschaftsdirektor, Wolfgang Wenisch, begrüßt, der seine Freude darüber ausdrückte, dass so viele Mitglieder der Einladung gefolgt waren.

Erhalt alter Handwerkskunst

Für den Arbeitskreis “Alte Handwerkskunst” waren Herr Konrad und seine Kollegen vor Ort, um den Besuchern die vielen Ausstellungsstücke näherzubringen. Im Zentrum der Aufmerksamkeit in der Handwerksscheune steht vor allem der Erhalt und die Vermittlung des Fassbinderhandwerks. Die aktive Gruppe wurde für ihre Arbeit bereits mit einem Eintrag in das bayerische Landesverzeichnis des immateriellen Kulturerbes geehrt.

Während des Rundgangs durch die Ausstellung wurden den Teilnehmern nicht nur altbekannte, sondern auch kuriose Stücke aus längst vergangenen Zeiten vorgestellt. Besonders die vielen noch funktionierenden Maschinen und Werkzeuge rund um das Fassbinderhandwerk zogen großes Interesse auf sich, mit denen hier in mühevoller Detailarbeit noch echte Holzfässer gefertigt werden können.

Gemütlicher Ausklang

Zum Abschluss des Besuchs hatte der Arbeitskreis für die Teilnehmer eine deftige, selbstgemachte Brotzeit vorbereitet. Alle Teilnehmer waren am Ende restlos begeistert von der Führung und dem Engagement des Teams des Arbeitskreises. Sie bedankten sich herzlich für die wertvollen Informationen und das Engagement in der Region.

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