OTH Amberg-Weiden
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Imkeradvent begeistert Eslarn mit Rekordandrang und Dotsch

Eslarn. Der Advent im Wald am Lehrbienenstand lockte zahlreiche Besucher an. Musik, Dotsch und Bienenprodukte sorgten für Stimmung. Auch drei Bürgermeisterkandidaten mischten sich unter die Gäste.

Imkeradvent begeistert Eslarn mit Rekordandrang und Dotsch

Für vorweihnachtliche Stimmung sorgten die Blechbläser aus Eslarn und Waidhaus. Foto: Karl Ziegler
Zu den Bratwurstsemmeln reichten die Imkerfrauen und -männer zum Punsch auch Kinderpunsch. Foto: Karl Ziegler
Stets belagert war der Stand mit den Bienenprodukten. Foto: Karl Ziegler
Begehrt bei Kindern und Erwachsenen war vor allem der Reiberdatschi. Foto: Karl Ziegler

Der romantische Advent im Wald am Lehrbienenstand des Imkervereins zog bei Einbruch der Dunkelheit zahlreiche Besucher an. In den Kreis der vielen Eslarner mischten sich die drei Bürgermeisterkandidaten Thomas Kleber, Bernd Reil und Georg Zierer mit ihren Unterstützern. Zudem kamen Mitglieder benachbarter Imkervereine sowie Gäste aus umliegenden Gemeinden, darunter Pfarrer i. R. Erwin Bauer. Einige Besucher nutzten sogar ihre Einkaufsfahrt nach Tschechien für einen Zwischenstopp beim Imkeradvent.

Großer Andrang beim Imkeradvent im Wald

„So viele Besucher hatten wir noch nicht“, stellte Imkervorsitzender Johann Seibert fest. Wer wollte, konnte sich in der warmen Imkerhütte und an mehreren Feuerstellen aufwärmen. Das emsige Treiben eines Bienenvolkes ersetzten an diesem Abend die engagierten Mitglieder des Imkervereins, die für einen reibungslosen Ablauf der Veranstaltung sorgten.

Für die musikalische Umrahmung sorgten die Bläser aus Eslarn unter der Leitung von Armin Bauer aus Waidhaus, die mit traditionellen Weihnachtsliedern eine stimmungsvolle, vorweihnachtliche Atmosphäre schufen.

Kulinarische Vielfalt mit Dotsch, Punsch und Met

Auch kulinarisch wurden die Besucher bestens versorgt. Bei den Imkern um Eduard Forster und Florian Ermer aus Waldthurn gab es neben Glühwein auch alkoholfreien Punsch für Kinder sowie Bratwürste in der Semmel. Ein besonderer Genuss war die knusprige Oberpfälzer Kartoffelspezialität, der Dotsch, angeboten von Stefan Kleber. Der Reiberdatschi, wie man ihn in Bayern nennt und schätzt, war beidseitig goldbraun gebraten und weckte bei vielen Erinnerungen an Omas Küche.

Am Stand von Manuela Witt wurden zudem heißer Met und verschiedene Bienenprodukte angeboten. In der Imkerhütte rundeten Tee, Kaffee und selbstgebackenes Gebäck das Angebot ab. Mit dem großen Besucherandrang und der gelungenen Veranstaltung zeigten sich die Imker um den Vorsitzenden Johann Seibert und Johann Bruckner äußerst zufrieden.

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