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Investition in die Eslarner Feuerwehr

Eslarn. Im Zuge des Um- und Neubaus des Feuerwehrhauses hat jetzt der Abriss der Fahrzeughalle begonnen.

Investition in die Eslarner Feuerwehr

Bei der Eslarner Feuerwehr macht man keine halben Sachen. Foto: Walter Beyerlein
Foto: Walter Beyerlein

Das Feuerwehrhaus Eslarn besteht aus zwei Gebäudeteilen aus unterschiedlichen Bauzeiten. Die Feuerwehrfahrzeughalle war ursprünglich eine Unterstellhalle für Omnibusse und dürfte um das Jahr 1965 entstanden sein. Der Gebäudeteil unmittelbar an der Brennerstraße mit Schulungs-, Bereitschafts-, Funk- und Nebenräumen ist jüngeren Datums.

Jetzt rollen die Bagger an

Die alte wird durch eine neue Fahrzeughalle mit fünf Stellplätzen für Feuerwehrfahrzeuge ersetzt. An diesen Bauteil angegliedert sind Umkleide-, Wasch-, WC-Räume und eine Werkstatt. Der vorgesehene Neubau gewährleistet einen hindernisfreien und stufenlosen Zugang zum gesamten Erdgeschoss.

Gebaut wird in Holz

Die neue Fahrzeughalle mit den geplanten Nebenräumen wird vollständig in Holzbauweise ausgeführt. Für den Neubau erhält der Markt Eslarn eine Förderung des Freistaates Bayern. Von Beginn der Planungen an gewährleistet ein Ausschuss mit den Verantwortlichen der Eslarner Wehr, der Marktverwaltung sowie dem federführenden Architekturbüro eine optimale Begleitung des Baufortschrittes.

Der Gebäudeteil an der Brennerstraße kann bis auf die Nebenräume im Erdgeschoss erhalten bleiben. Der Keller, die Fenster und Türen werden energetisch saniert.

Die Wehr bleibt auch während der Arbeiten leistungsfähig

Bis zum Ende der Umbau- und Erweiterungsbauarbeiten ist die Feuerwehr Eslarn in der gemeindeeigenen Halle in der Brennerstraße untergebracht.

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