Lehrgang in Neustadt erfolgreich mit 18 neuen Atemschutzgeräteträgern
Lehrgang in Neustadt erfolgreich mit 18 neuen Atemschutzgeräteträgern
Erneut haben sich 18 engagierte Feuerwehrfrauen und -männer der schweißtreibenden Ausbildung zum Atemschutzgeräteträger des Kreisfeuerwehrverbandes Neustadt/WN gestellt.
Eine Woche lang stellten sich 18 Feuerwehrdienstleistende der umfangreichen Ausbildung, damit sie im Ernstfall beispielsweise in verqualmte Häuser rennen oder brennende Autos löschen können. An fünf Tagen fanden sich dazu die Teilnehmer am Ausbildungsstandort des Landkreises im Feuerwehrgerätehaus Neustadt/Waldnaab sowie der Atemschutzübungsanlage in Neuhaus ein. Dabei waren Themen wie der Umgang mit einem Strahlrohr und der Schlauchführung, die Orientierung in verrauchten Räumen sowie die Personenrettung enthalten.
Praxisnahe Übungen und Prüfung
Da jeder Handgriff beim Anlegen der schweren Atemschutzgeräte richtig sitzen muss, wurde auch hierauf ein großes Augenmerk gelegt und sogar das Anlegen in einem fahrenden Löschfahrzeug beübt. Die aufeinander aufbauenden Themenfelder wurden durch fünf Atemschutzausbilder des Landkreises vermittelt.
Nachdem die schriftliche Prüfung bestanden war, mussten sich die Frauen und Männer noch einer kleinen Einsatzübung als praktische Prüfung stellen. „Die Arbeiten als Atemschutzgeräteträger sind sehr umfangreich. Wir haben euch die Basics beigebracht. Nun liegt es an euch, das Erlernte weiterzubilden und im Ernstfall in die Tat umzusetzen“, appellierte Lehrgangsleiter Marco Spranger (FF Neustadt/WN) zum Abschluss an die Teilnehmer. Die Zeugnisse überreichte Kreisbrandrat Marco Saller an die erleichterten und frischgebackenen Atemschutzgeräteträger. Dabei dankte er auch allen für die Übernahme dieser verantwortungsvollen Aufgabe.
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