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Mähboot-Einsatz an Badestelle Höllohe in Teublitz gestartet

Teublitz. An der Badestelle Höllohe laufen derzeit Pflegearbeiten: Ein Mähboot schneidet Pflanzen, Graskarpfen reduzieren Bewuchs. Ziel ist klar: weniger Algen, bessere Wasserqualität und mehr Badekomfort im Sommer.

Teublitz. An der Badestelle Höllohe laufen derzeit Pflegearbeiten: Ein Mähboot schneidet Pflanzen, Graskarpfen reduzieren Bewuchs. Ziel ist klar: weniger Algen, bessere Wasserqualität und mehr Badekomfort im Sommer.
Bürgermeister Thomas Beer, stellvertretender Geschäftsleiter Georg Beer, Michael Sendbühler und Markus Schießl vom Fischereiverein Teublitz, Wasserwachtsvorstand Markus Frey und Maximilian Häckl (vorne links) von der Firma Roider aus Lupburg während der Mäharbeiten in der Badestelle „Höllohe“ Teublitz. Foto: Thomas Stegerer

Mähboot-Einsatz an Badestelle Höllohe in Teublitz gestartet

Damit Badegäste auch in diesem Sommer ungetrübten Freizeitspaß genießen können, laufen an der Badestelle „Höllohe“ derzeit umfangreiche Pflegearbeiten im Gewässer. Ziel der Maßnahmen ist es, den zunehmenden Algen- und Pflanzenbewuchs im See einzudämmen und die Wasserfläche für Badegäste attraktiv zu halten.

Mähboot im Einsatz: sieben Arbeitstage geplant

Seit der zweiten April-Woche 2026 ist dafür ein Mähboot im Einsatz. Die Firma Roider aus Lupburg führt die Arbeiten durch. Dabei werden die im See gewachsenen Wasserpflanzen zunächst abgeschnitten und anschließend eingesammelt sowie fachgerecht entsorgt. Insgesamt sind für den Mähbooteinsatz rund sieben Arbeitstage vorgesehen. Die Kosten belaufen sich auf insgesamt etwa 13.000 Euro.

Graskarpfen unterstützen natürliche Reduzierung des Bewuchses

Zusätzlich wurde bereits Ende März 2026 eine weitere Maßnahme umgesetzt: Graskarpfen mit einer Größe von etwa 20 bis 25 Zentimetern wurden in das Gewässer eingesetzt. Diese Fische ernähren sich unter anderem von Wasserpflanzen und tragen so auf natürliche Weise zur Reduzierung des Bewuchses bei. Für den Besatz entstanden Kosten von rund 2.300 Euro. Sobald die Tiere eine größere Größe erreicht haben, werden sie vom Fischereiverein wieder entnommen.

Stadt und Verein begutachten Arbeiten vor Ort

Von den laufenden Arbeiten überzeugten sich vor Ort Bürgermeister Thomas Beer und der stellvertretende Geschäftsleiter Georg Beer gemeinsam mit Vertretern des Fischereivereins Teublitz sowie Wasserwachtsvorstand Markus Frey. Ebenfalls beim Start der Maßnahmen anwesend war Bauhofleiter Peter Roidl.

Beschluss des Bau- und Umweltausschusses als Grundlage

Die Maßnahmen gehen auf einen Beschluss des Bau- und Umweltausschusses aus dem vergangenen Jahr zurück. Hintergrund waren vermehrte Hinweise und Beschwerden von Badegästen über den zunehmenden Pflanzenbewuchs im Bereich der Badestelle. Mit den nun umgesetzten Maßnahmen soll langfristig für eine bessere Wasserqualität und mehr Badekomfort gesorgt werden.

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