OTH Amberg-Weiden
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Meisterteam der TSG Weiherhammer trifft sich nach 47 Jahren wieder

Weiherhammer. Nach fast 47 Jahren kam die TSG-Meistermannschaft von 1978/79 im TSG-Sportheim zusammen. Anlass war der erste Aufstieg in die damalige Bezirksliga. Mit dabei war auch der 95-jährige frühere Betreuer Rudi Langner.

Weiherhammer. Nach fast 47 Jahren kam die TSG-Meistermannschaft von 1978/79 im TSG-Sportheim zusammen. Anlass war der erste Aufstieg in die damalige Bezirksliga. Mit dabei war auch der 95-jährige frühere Betreuer Rudi Langner.
Weiherhammer. Nach fast 47 Jahren kam die TSG-Meistermannschaft von 1978/79 im TSG-Sportheim zusammen. Anlass war der erste Aufstieg in die damalige Bezirksliga. Mit dabei war auch der 95-jährige frühere Betreuer Rudi Langner.

Meisterteam der TSG Weiherhammer trifft sich nach 47 Jahren wieder

Nach fast 47 Jahren war die Schmerzgrenze erreicht, um endlich ein längst überfälliges Treffen der „alten“ Sportkameraden auf den Plan zu rufen. Alle waren begeistert, als sie die Einladung erhielten, die auch an die Frauen erging. Für die Organisation hatte sich Horst Frischmann gerne bereit erklärt. Eingeladen waren am Samstag ins TSG-Sportheim alle, die in der Bildertafel von damals verewigt wurden.

Dazu gehörten auch der damalige Betreuer Rudi Langner (95) sowie Max Schätzler als Vertreter der damaligen Vorstandschaft, der er in seiner Funktion als Kassenwart angehörte. Der Kader der ersten Mannschaft umfasste damals 20 Spieler. In einer Gedenkminute wurde der inzwischen verstorbenen Ehemaligen Franz Peter, Hans Göppl, Walter Hanauer, Max Schwirzer, Georg Schätzler, Trainer Sepp Schmidt und Abteilungsleiter Karl Förster gedacht.

Ehemalige TSG-Meistermannschaft erinnert sich an Bezirksliga-Aufstieg

„Es ist superschön, dass so ein Treffen stattfinden kann“, sagte Hausherr und Fußball-Abteilungsleiter Alexander Steger. Heinz Kneisl dankte Horst Frischmann mit einem Präsent für seine Bemühungen. Ein sehr unterhaltsamer Abend schloss sich an, bei dem die gemeinsame sportliche Vergangenheit natürlich einen großen Raum einnahm und mit „Woißt as nu?“ so manche Anekdote erheiterte. Für das leibliche Wohl hatte Vereinswirtin Maria Heuberger mit ihrem Team bestens gesorgt.

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