Weidener Hochzeitswochen
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Musik und Segen zum Jubiläum der Konfirmationen

Wirbenz/Kemnath/Immenreuth. Pfarrerin Friederike Steiner lud Jubilare der verschiedensten Jubelkonfirmationen in die Sankt Johanniskirche ein, um ein Fest der Freude zu feiern. Es wurden Menschen geehrt, die vor 25, 50, 60, 65, 70 und 75 Jahren konfirmiert worden sind. In ihrer Predigt ermutigte Steiner die Anwesenden zur Einkehr, Rückschau und dankbaren Besinnung auf das eigene Leben.

Musik und Segen zum Jubiläum der Konfirmationen

Foto: Wolfgang Hübner

In Wirbenz, Kemnath und Immenreuth fand ein besonderes kirchliches Ereignis statt, das die Herzen vieler Gemeindemitglieder berührte. Pfarrerin Friederike Steiner hatte zu einem festlichen Anlass geladen: die Jubelkonfirmation in der Sankt Johannis Kirche. Unter dem Motto “Lassen wir uns heute von Gottes Angebot nach einem erfüllten, zufriedenen und dankbaren Leben in der Nachfolge Jesu ansprechen und einladen”, versammelten sich Christen verschiedener Jubiläumsjahre, um gemeinsam zu feiern.

Gottesdienst der Erinnerung und Dankbarkeit

Die Jubilare, die vor 25, 50, 60, 65, 70 und 75 Jahren konfirmiert wurden, kamen nicht nur aus der lokalen Umgebung, sondern auch aus entfernten Städten wie Nürnberg und Hagenau bei Erlangen. Einige hatten altersbedingt oder aus gesundheitlichen Gründen abgesagt, doch die Freude über das Wiedersehen nach so vielen Jahren überwog. Die Feierlichkeit wurde mit einem Abendmahlsgottesdienst zelebriert. Zu dem speziell die Jahrgänge 1949, 1954, 1959, 1964, 1974 und 1999 eingeladen waren.

Die Predigt: Ein Appell an die Besinnlichkeit

In ihrer bewegenden Predigt forderte Steiner die Anwesenden auf, Einkehr und Rückschau zu halten. “Sich zu erinnern, genau hinzuschauen und hinzuhören, was ein jeder aus seinem 25, 50, 60, 65, 70 und 75 Jahre währenden Leben gemacht habe.”. Sie sprach darüber, wie im Laufe der Zeit manche Fähigkeiten und die Unbeschwertheit des Lebens verschütt gehen können. Wie man Spuren eines Menschen oder gar den Sinn des eigenen Daseins aus den Augen verlieren kann. Ihre Worte regten dazu an, über die eigenen Lebenswege, die geraden und verschlungenen Pfade, nachzudenken.

Die Geistliche betonte die Bedeutung der Gaben jedes Einzelnen, die ihnen im Leben gegeben wurden. Mit den ermutigenden Worten “Am Ende wartet die Freude des Findens” legte sie den Fokus auf die positive Entwicklung, die Freude über die Wiedergewinnung von Lebenswegen, zwischenmenschlichen Beziehungen und spiritueller Verbindung. Die Feier des Abendmahls und des Lebens in der Kirchengemeinde wie in der Familie wurde als gemeinschaftlicher Akt der Freude dargestellt.

Festliche Musik und Segen

Der Gottesdienst wurde musikalisch durch den Posaunenchor, unter der Leitung von Susi Kropf, und den Kirchenchor ProDeo, unter der Leitung von Gertraud Burkhardt, mitgestaltet. Sowohl die majestätischen Klänge der Posaunen, Trompeten und Hörner als auch die gesangliche Unterstützung durch den Chor bereicherten die Feierlichkeit.

Abschließend wurden die Jubilare nach Jahrgängen vorgestellt und erhielten erneut den Segen von Pfarrerin Steiner. Als Erinnerung an dieses besondere Ereignis bekam jeder Einzelne ein Sträußchen überreicht. Mit den gemeinschaftlichen Liedern “Nun danket alle Gott” und “Geh in Gottes Frieden” endete der Gottesdienst, der viele zum Nachdenken und zur Dankbarkeit anregte.

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