Partnerschaft und Umweltschutz: Bundeswehr pflanzt Bäume in Speinshart
Partnerschaft und Umweltschutz: Bundeswehr pflanzt Bäume in Speinshart
Die 2. Batterie unterhält eine enge Beziehung mit dem Klosterdorf. Auch umgekehrt gibt es seit vielen Jahren enge Kontakte zwischen Speinshart und der Bundeswehreinheit aus Weiden. Beziehungen, die sich bewähren, wie Bürgermeister Albert Nickl und die Krieger- und Soldatenkameradschaft Speinshart immer wieder bestätigen.
Nun hieß die „Aufklärungskomponente“ der Soldaten mit Batteriechef Hauptmann Dominik Katoutsis, die Gemeinde bei ihrem Mitmachprogramm der blühenden Kommunen zu unterstützen. Ein Einsatz für die wunderbare Welt der Wildpflanzen, für artenreiche Blühwiesen, Streuobstanlagen, naturnahe Hecken und für den Aufbau von Totholzstrukturen. Einsatzmöglichkeiten der Truppe gab es viele.
Projektfläche vor dem Kloster
Ausgewählt hatten Bürgermeister Albert Nickl und der Gemeindebauhof unter anderem die Grünlandpflege vor der Kulisse des Klosters. Die Projektfläche geht allmählich in eine artenreiche Extensiv-Bewirtschaftung über. Elemente naturnaher Gestaltung sollen das Areal zwischen der Staatsstraße und der Zufahrt zum Klosterhof ökologisch aufwerten. Einer der Aufgaben der Pateneinheit: Der Einbau von Wurzelstockhaufen.
„Natürlich Speinshart” hieß es auch beim Einsatz weiterer Soldaten auf dem Gelände des Speinsharter Kinderlandes, entlang des Wallfahrtsweges zum Barbaraberg und im Bereich der Himmelsleiter bei Süßenweiher. Ein intensiver Arbeitstag für die Batterie als Beitrag für eine blühende und artenreiche Patengemeinde.


