Puppberg in Floß besteht seit über 60 Jahren

Puppberg in Floß besteht seit über 60 Jahren
Das Wohnbaugebiet Puppberg der Baugenossenschaft „Eigenheim“ besteht seit über 60 Jahren.
Überblick: Wohnbaugebiet Puppberg und Genossenschaft „Eigenheim“
Nur noch zwei Eigentümer sind es, die noch ihre Eigentumswohnung im Wohnbaugebiet „Puppberg“ der Baugenossenschaft „Eigenheim“ seit 1966 selbst bewohnen und Freude über diesen hohen Wohnwert haben. In der Zwischenzeit sind es 28 Eigentumswohnungen, sieben Kaufeigenheime und zehn Mietwohnungen geworden, die seit 1966 das schönste Wohnbaugebiet des Marktes bereichern. Die Baugenossenschaft „Eigenheim“ hat damals mit den Eigentumswohnungen Neuland betreten und dies mit großem Erfolg durchgeführt. Heute konzentrieren sich die Verantwortlichen auf den Neubau von barrierefreien Mietwohnungen. In der Schönbrunner Straße sowie in den Ortsteilen Hardtheim und Plankenhammer sind es insgesamt 30 öffentlich geförderte Neubauwohnungen. Damit erfüllt die Genossenschaft seit ihrer Gründung im Jahre 1920 ihre satzungsgemäßen Aufgaben. Fest steht auch, dass durch die derzeit erschwerten Bedingungen, hauptsächlich in der Sicherung der Finanzierung, Überlegungen für die Fortsetzung weiterer Wohnbaumaßnahmen sehr stark gehemmt werden.
Anerkennung durch die Regierung der Oberpfalz
Die Regierung der Oberpfalz erkennt die Initiative der Wohnbaugenossenschaft in hohem Maße an, zumal die Flosser Genossenschaft zu den kleinsten Bauträgern innerhalb des Regierungsbezirks gehört. Derzeit sind es über 130 Wohneinheiten, die vermietet sind. Selbst Regierungspräsident Walter Jonas ließ es sich nicht nehmen, vor Ort die Leistungen der Flosser Baugenossenschaft „Eigenheim“ in Augenschein zu nehmen und dafür Dank und Anerkennung zu sagen.
Die Baugenossenschaft „Eigenheim“ ist der größte Hauseigentümer und Wohnungsvermieter im Markt. Sie kann für sich in Anspruch nehmen, preisgünstige Mietwohnungen zu vermieten, und handelt damit ganz im Sinne ihrer satzungsgemäßen Aufgaben, die nunmehr schon 106 Jahre zurückliegen.
Eigentümerversammlungen und Rückblick
Diesen kleinen geschichtlichen Abriss stellte die Vorstandsvorsitzende Marika Mauerer in der letzten Versammlung der Eigentümergemeinschaften „Puppberg“ 1, 2, 3, 4, 6, 7 und 8 im Gasthaus „Weißes Rössl“ ihren Berichten über das Geschäftsjahr 2025 in Anwesenheit ihres Vorgängers Fred Lehner, dem Erbauer der Eigentumswohnungen, voraus.
In ihrem Jahresbericht hatte die Vorstandsvorsitzende den bargeldlosen Zahlungsverkehr nach dem Vieraugenprinzip, die Buchhaltung, das Rechnungswesen, die Einzahlung der Wohngelder, die Instandhaltungsrücklage und die Instandhaltungskosten angesprochen. Buchhaltung und Rechnungswesen wurden durch den Verband Bayerischer Wohnungsunternehmen gesetzlich geprüft; es wurde festgestellt, dass es keine Beanstandungen gebe. Vertrauensvoll sei die Zusammenarbeit mit der Geschäftsführung der Genossenschaft. Genehmigung fanden die Jahresrechnung 2025, der Haushaltsvoranschlag 2026 und die geplanten Instandsetzungen. Bei der Entlastung sprach Berater Fred Lehner die Jahresrechnung, die Wohngeldabrechnung und die einzelnen Betriebskosten an. Ordnungsgemäß und gewissenhaft arbeitet Vorstandsvorsitzende Marika Mauerer als Verwalterin. Deshalb wurde auch Entlastung erteilt.
Mitgliederversammlung der Baugenossenschaft
Eingeladen wurde zur Mitgliederversammlung der Baugenossenschaft „Eigenheim“, die am Montag, 11. Mai, um 19 Uhr im Gasthaus „Weißes Rössl“ stattfindet.




