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Seilbahn, Sandbagger und Trampolin: Sanierung des AWO-Spielplatzes startet

Neustadt/WN. Die Stadt Neustadt möchte nach und nach frischen Wind auf die Spielplätze im Stadtgebiet bringen. Das in den letzten Monaten erarbeitete Spielraumkonzept für den Spielplatz an der Rastenhofer Straße (ehemaliger AWO-Spielplatz) kann nun umgesetzt werden.

Seilbahn, Sandbagger und Trampolin: Sanierung des AWO-Spielplatzes startet

Stadt Neustadt geht Spielplatzsanierungen an: Spielplatz an der Rastenhofer Straße bekommt im Oktober neue Spielgeräte. Foto: Peter Forster.

„Es wird einen erweiterten Bereich für Kleinkinder geben“, verriet Peter Forster, Geschäftsleiter der Stadt Neustadt/WN über die Sanierung des Spielplatzes an der Rastenhofer Straße, „auch der Eingangsbereich wird erneuert und um einen Fahrradständer ergänzt“. Nach und nach möchte die Stadt die Spielplätze im Stadtgebiet umgestalten.

„Einige davon sind schon etwas in die Jahre gekommen“, hieß es von Bürgermeister Sebastian Dippold, „umso schöner, dass wir das in den letzten Monaten erarbeitete Spielraumkonzept für den ehemaligen AWO-Spielplatz an der Rastenhofer Straße jetzt umsetzen können“. Die Firma Lieblingsgarten by Steinhilber Neustadt sei bereits beauftragt, informierte Forster, bis die neuen Spielgeräte da sind, würde es aber noch sechs bis acht Wochen dauern.

Kinder und Eltern profitieren

Zum Kleinkinderbereich soll ein Sandbagger und eine Sandeimer-Kranbahn dazukommen. „Im Kinder- und Jugendbereich wird es eine 25 Meter lange Seilbahn und ein Trampolin geben“, erzählte Reinhard Steinhilber.

Neben den Kindern würden auch die Eltern profitieren, denn von den neuen und überdachten Sitzgelegenheiten aus habe man die Kleinen immer im Blick. In puncto Sicherheit habe man sich vonseiten der Stadt für die Umgestaltung des Eingangsbereichs entschieden. „Indem wir den Zaun zurücksetzen, können die Kinder vom Spielplatz aus nicht mehr direkt auf die Straße laufen“, erklärte Forster. Mit Stauden rund um die schon bestehende Tunnelrutsche würde man den Spielplatz noch attraktiver machen.

Ab Frühling darf getobt werden

Den Oktober wolle man nutzen, um sowohl die neuen Spielgeräte zu installieren, als auch die Rasenflächen anzulegen und die Stauden zu pflanzen. „Da wir die Spielplätze im Stadtgebiet Ende Oktober, Anfang November ohnehin sperren, stellen die Arbeiten keine große Einschränkung dar“, so Forster, „nächstes Jahr im Frühling können die Kinder dann auf dem neuen Spielplatz ausgiebig toben“.

Im Mai 2023 hat die Stadt Eltern und Interessierte eingeladen, vor Ort Ideen für den ehemaligen AWO-Spielplatz zu sammeln. Diese seien laut Forster dokumentiert und so weit wie möglich im Konzept umgesetzt worden.

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