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Senioren erwarten ereignisreiches 2026 im Vierstädtedreieck

Vierstädtedreieck. Die Gewerkschaftssenioren starten 2026 mit klarer Ansage: Wir machen weiter, solidarisch und demokratisch. Wahlen und Tarifrunden prägen das Jahr; Bernd Zeitler betont die Kraft engagierter Mitglieder.

Vierstädtedreieck. Die Gewerkschaftssenioren starten 2026 mit klarer Ansage: Wir machen weiter, solidarisch und demokratisch. Wahlen und Tarifrunden prägen das Jahr; Bernd Zeitler betont die Kraft engagierter Mitglieder.
(Zweiter von rechts) Bernd Zeitler. Foto: Manfred Haberzeth

Senioren erwarten ereignisreiches 2026 im Vierstädtedreieck

Ereignisreiches Jahr erwartet. Die Senioren im Vierstädtedreieck erwarten ein ereignisreiches neues Jahr. Da stehen die Kommunalwahlen in Bayern an, Länderparlamente werden gewählt und auch in der Gewerkschaft geht es um die Neuwahl aller Gremien. Darunter auch die Seniorenvorstände in der Oberpfalz. Klar ist: Wir machen weiter!

Kommunalwahlen und Neuwahlen in der Gewerkschaft

Der Vorsitzende Manfred Haberzeth bedankte sich für dieses Bekenntnis und sah dazu auch keine Alternative. Nur ein demokratischer, sozialer Rechtsstaat bietet die Gewähr zur Beteiligung.

Besonders in diesen unruhigen Zeiten bilden die Gewerkschaften einen verlässlichen Rückhalt. Das zeigt sich bei den Tarifverhandlungen und ihren Auswirkungen auf die sozialen Sicherungssysteme. Für zehn Millionen Arbeitnehmer stehen in unterschiedlichen Branchen Verhandlungen an.

Tarifverhandlungen und Solidarität der Gewerkschaftssenioren

Bernd Zeitler berichtet aus seiner Erfahrung im Gesundheitswesen, dass es immer wieder erstaunlich ist, was Gewerkschaftsmitglieder zustande bringen. Millionen verlassen sich darauf, ohne eigenes Engagement einzubringen. Die Preissteigerungen für den täglichen Bedarf machen deutlich, wie wichtig der Einsatz bei Tarifverhandlungen ist. Für 2026 wollen die Gewerkschaftssenioren deshalb weiter solidarische Unterstützung leisten.

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