Senioren oft Opfer von Betrügereien
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Senioren oft Opfer von Betrügereien
Weiden. Im Rahmen des Seniorensicherheitsseminars “senSiwen” waren 30 ältere Menschen aus der Region zur Polizeiinspektion in die Regensburger Straße gekommen.
“Sie brauchen sich in Weiden weder bei Tag noch in der Nacht fürchten”, beruhigte der stellvertretende Inspektionsleiter der Polizeiinspektion Weiden, Erster Polizeihauptkommissar (EPHK) Roland Ast. “Stadtpolizist” Polizeihauptkommissar Willi Fritz freute sich, dass viele Senioren der Einladung nachgekommen waren.
Mißtrauisch bleiben
“Nepper, Schlepper, Bauernfänger” war das Thema, über das Ast sehr anschaulich referierte. Immer wieder seien Gauner unterwegs, die sich als Polizisten gar mit gefälschten Dienstausweisen ausgeben. “Seien sie misstrauisch!”, im Zweifelsfall sollte man die Polizeiinspektion anrufen und dabei aber die Telefonnummer selbst eingeben. Auch eine Kette als Türsicherung sei sinnvoll.
Schließlich konnten die Besucher das Innenleben der Weidener Inspektion inspizieren. Auch eine Hundeführerin mit dem belgischen Schäferhund Leon, der auf Sprengstoff spezialisiert ist, gab Einblicke in das polizeiliche Hundewesen.
Am kommenden Dienstag, 09.10. geht “senSiwen” in die zweite Runde. “Gefahren im Internet” ist um 14.30 Uhr im Maria-Seltmann-Haus das Thema. Anmeldung unter 0961 -3810911.


