OTH Amberg-Weiden
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Seniorenkreis Klub 70 kehrt ins Gemeindehaus zurück

Floss. Der Seniorenkreis Klub 70 der evangelischen Gemeinde St. Johannes Baptista eröffnete mit Pfarrer Römischer und der Jahreslosung einen zuversichtlichen Start. Treffen am Samstag, 7. Februar um 14 Uhr mit Fasching.

Floss. Der Seniorenkreis Klub 70 der evangelischen Gemeinde St. Johannes Baptista eröffnete mit Pfarrer Römischer und der Jahreslosung einen zuversichtlichen Start. Treffen am Samstag, 7. Februar um 14 Uhr mit Fasching.
Floss. Der Seniorenkreis Klub 70 der evangelischen Gemeinde St. Johannes Baptista eröffnete mit Pfarrer Römischer und der Jahreslosung einen zuversichtlichen Start. Treffen am Samstag, 7. Februar um 14 Uhr mit Fasching.

Seniorenkreis Klub 70 kehrt ins Gemeindehaus zurück

Der Seniorenkreis „Klub 70“ der evangelischen Kirchengemeinde St. Johannes Baptista ist am vergangenen Samstag im Gemeindehaus in das neue Jahr gestartet. Unter der Leitung der Vorsitzenden Manuela Preisinger setzte das seit einem Jahr aktive Team die Tradition fort, dass Pfarrer Wilfried Römischer die Jahreslosung vorstellt.

Auftakt im Gemeindehaus

Viele Mitglieder kamen zum Auftakt der monatlichen Reihe zusammen. Der Pfarrer nahm die Jahreslosung mit dem Leitwort „Gott spricht: Siehe ich mache alles neu“ in den Blick.

Die Vorsitzende freute sich über die Rückkehr ins Gemeindehaus. „Jetzt können wir wieder Zuhause unsere Veranstaltungen durchführen“, sagte sie und verwies darauf, dass der Kindergarten Unterm Regenbogen im vergangenen Jahr wegen baulicher Maßnahmen Räume genutzt hatte.

Monatsspruch und Geburtstagsgrüße

Zum Beginn des Nachmittags gehörten der Monatsspruch sowie die Gratulation der Geburtstagsjubilare im Januar. Die Runde stimmte dazu das Lied „Viel Glück und viele Segen“ an.

Gesellige Gespräche prägten den Austausch der Teilnehmenden. In die Zusammenkunft stimmten die Seniorinnen und Senioren mit dem Lied „Wo zwei oder drei in meinem Namen beisammen sind“ ein.

Impulse zur Jahreslosung

Der Pfarrer wünschte den Anwesenden zu Beginn seines Vortrags Frieden, Zuversicht, Mut und Hoffnung. Er betonte, dass die Gesellschaft „Neu-Macher“ mit Anstand, Klugheit und Liebe brauche und verdeutlichte seine Gedanken mit einer Bilderschau sowie Beispielen. Dabei stellte er heraus, dass das Wort „Siehe, ich mache alles neu“ den Blick auf die Zukunft lenkt und die Hoffnung auf einen neuen Himmel und eine neue Erde trägt, eine Welt ohne Tränen, Leid, Schmerz und Abschied.

PSZ-Vohenstrauß – International, Innovativ, familiär
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Das nächste Treffen findet am Samstag, 7. Februar um 14 Uhr im Gemeindehaus statt. Im Mittelpunkt steht der Fasching mit Sketchen und Gedichten.