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Tombola bringt 1.000 Euro für Regenbogenwerkstatt in Weiden

Weiden. Das Landesamt für Finanzen hat 1.000 Euro aus einer weihnachtlichen Tombola an die Regenbogenwerkstatt des HPZ Irchenrieth gespendet. Die Zuwendung würdigt die Arbeit der Einrichtung und ermöglicht weitere Angebote.

Weiden. Das Landesamt für Finanzen hat 1.000 Euro aus einer weihnachtlichen Tombola an die Regenbogenwerkstatt des HPZ Irchenrieth gespendet. Die Zuwendung würdigt die Arbeit der Einrichtung und ermöglicht weitere Angebote.
Die Vertreter des Landesamtes für Finanzen Weiden überreichten den HPZ-Vertretern Christian Stadler (r.), Willi Woldrich (2. V. r.) und Max Hohlrüther (2. v. l.) eine Spende über 1000 Euro. Foto: HPZ Irchenrieth

Tombola bringt 1.000 Euro für Regenbogenwerkstatt in Weiden

Vertreter des Landesamtes für Finanzen haben vor Kurzem den Erlös einer weihnachtlichen Tombola in Höhe von 1.000 Euro an die Regenbogenwerkstatt (RBW) des Heilpädagogischen Zentrums (HPZ) Irchenrieth übergeben. HPZ-Vorstandsvorsitzender Christian Stadler, Werkstattleiter Willi Woldrich und Aufsichtsrat Max Hohlrüther nahmen die Spende entgegen. Aus dem Landesamt waren Leitender Regierungsdirektor Christian Sperl, Melanie Strobel und Katrin Häusler vor Ort, um die Spende zu überreichen und die Arbeit der Einrichtung kennenzulernen.

„Wir freuen uns sehr über diese Unterstützung“, sagte Stadler. „Zuwendungen wie diese ermöglichen uns, zusätzliche Materialien und Projekte umzusetzen, die den Alltag und die Förderung unserer Werkstattbesucher bereichern.“ Die Spende stammt aus einer Tombola, organisiert von Mitarbeitern und Unterstützern des Landesamtes, und soll der Arbeit der RBW zugutekommen. Woldrich betonte: „Solche Beiträge sind mehr als eine finanzielle Hilfe – sie zeigen, dass unsere Arbeit und die Menschen bei uns gesehen und wertgeschätzt werden.“

Die RBW bietet Menschen mit Beeinträchtigungen einen geschützten Arbeits- und Förderort, in dem handwerkliche und kreative Tätigkeiten sowie soziale und berufliche Kompetenzen gestärkt werden. Zuwendungen wie die 1.000 Euro ermöglichen zusätzliche Angebote, die die Teilhabe der betreuten Personen verbessern. Sperl ergänzte: „Uns ist es wichtig, lokale Initiativen zu unterstützen und Nähe zu zeigen. Die Tombola war eine schöne Gelegenheit, dies praktisch umzusetzen und das HPZ kennenzulernen.“

Wertschätzung und Einblicke in die Arbeit des HPZ

Die Leitung und das Team des HPZ bedankten sich bei den Spendern und allen, die zum Gelingen der Tombola beigetragen haben. Der Austausch vor Ort wurde als wertvoll bezeichnet, sowohl für die Spender, die Einblicke in die Arbeit erhielten, als auch für die Mitarbeiter des HPZ, die direkt Rückmeldung und Anerkennung erfuhren.

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