Workshop im Kinderhaus Kunterbunt
Workshop im Kinderhaus Kunterbunt
Bürgermeister Franz Stahl hieß die Pädagoginnen ebenfalls herzlich willkommen. In seiner Begrüßung unterstrich er, dass es die Erzieherinnen und Erzieher seien, die für die Entwicklung der Kinder von immenser Bedeutung sein würden. Sie ständen aufgrund großer gesellschaftlicher Veränderungen einerseits vor immer größer werdenden Herausforderungen, andererseits werde es für viele Einrichtungen aber immer schwieriger, Fachkräfte zu gewinnen.
Gute Voraussichten für die Zukunft
„Deshalb freue ich mich umso mehr über die vielen anwesenden Kita-Leitungen. Zeigt es doch, dass das Thema unter den Nägeln brennt – und sie alle auch bereit sind, zur Gewinnung neuer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter neue Wege zu gehen“, so Franz Stahl. Doris Strötz von der Aufsichtsbehörde und Fachberatungsstelle für Kindertageseinrichtungen im Landkreis erläuterte anschließend in ihrem Vortrag die neuen Möglichkeiten für einen beruflichen Neueinstieg: als Assistenzkraft, Ergänzungskraft oder Fachkraft.
Nach dem Referat entspann sich eine rege Diskussion über die neuesten Zugangsvoraussetzungen, die es zum Teil ermöglichen, mit wenigen Modulen und in aller Kürze in einer Kita zu arbeiten. Beste Rahmenbedingungen im Kinderhaus Kunterbunt. Am Ende des Workshops hatten die Anwesenden noch die Möglichkeit, das Kinderhaus Kunterbunt bei einem Rundgang näher kennenzulernen. Die Resonanz war überaus positiv, schätzten die Pädagoginnen doch ein, dass das Kinderhaus beste Rahmenbedingungen sowohl für gute Qualität und den Personalschlüssel als auch für das Raum- und pädagogische Konzept bieten würde. Auch sei die Kooperation mit der Stadt Tirschenreuth, dem Träger des Kinderhauses Kunterbunt, ideal. Zudem war man sich einig, den kollegialen Austausch fortzuführen.


