125 Jahre St. Josef: Zum Finale erstrahlt die Kirche in neuem Licht
125 Jahre St. Josef: Zum Finale erstrahlt die Kirche in neuem Licht
Zum Abschluss der Festwoche war die Josefskirche am Sonntagvormittag gut gefüllt. Beim festlichen Gottesdienst zum Weihetag erklang eine Orchestermesse unter der Leitung von Chorleiter Piotr Pajak. Zahlreiche Gläubige aus Weiden und den umliegenden Pfarreien feierten mit.
Beim Auszug unter den Klängen von „Großer Gott, wir loben Dich“ zogen 17 Pfarrer, Vikare und Diakone, eine Ordensschwester sowie Pfarrerin Stephanie Endruweit von der evangelischen Kirchengemeinde St. Michael gemeinsam mit Stadtpfarrer Markus Schmid aus der Kirche. Auch die Verantwortlichen der Jubiläumsfeierlichkeiten wurden gewürdigt.
Mut zeigen, neue Wege gehen
In seiner Festpredigt lenkte Dekan Roman Gerl den Blick von den vergangenen 125 Jahren zugleich auf die Zukunft. Kirche, so seine zentrale Botschaft, lebe von den Menschen und ihrem Mut, neue Wege zu gehen.
Mit Lebensgeschichten verbunden
Oberbürgermeister Benjamin Zeitler erinnerte an die Bedeutung von St. Josef für Weiden und auch für seine persönliche Geschichte. Die Kirche sei eng mit unzähligen Lebensgeschichten verbunden und gehöre damit zur Geschichte der gesamten Stadt.
Lichtinstallation und Orgelmusik
Bereits am Samstagabend hatte die „Lightshow mit Orgel“ zahlreiche Besucher angezogen. Von 18 bis 22 Uhr verwandelten Lichtinstallationen den Kirchenraum passend zur Musik immer wieder in neue Farbstimmungen. Lars Amann und Johanna Müller präsentierten Orgelwerke aus verschiedenen Epochen, während Tom Zilbauer und Stefan Schultes mit Improvisationen eigene musikalische Akzente setzten..


